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Eltern-FAQ

Häufig gestellte Fragen

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

20.10.2021- durch das Coronavirus stellen sich Ihnen viele berechtigte Fragen zum Alltag in KiTa Bremens Kinder- und Familienzentren.

Wir beantworten nachfolgend oft gestellte Fragen in unseren Eltern-FAQ.

Die aufgeführten Maßgaben für die Kindertagesbetreuung finden immer vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens statt. Getroffene Regelungen könnten bei einem veränderten Infektionsgeschehens zurückgenommen und angepasst werden.

Kita-Schule-Corona-Hotline

Sie haben Fragen zum Kita-Alltag unter Coronabedingungen?

Kontaktieren Sie die Kita-Schule-Corona-Hotline der senatorischen Behörde für Kinder und Bildung:

Rufnummer: 0421 361 10100.
Sprechzeiten: Mo.-Do. 9-15 Uhr, Fr. 9-12 Uhr.

1. Wie ist die Kindertagesbetreuung aktuell geregelt?

Die Betreuungsangebote von KiTa Bremen unterliegen nachfolgenden Regelungen:

Im Trägerschreiben vom 01.06.2021 (pdf, 119.3 KB) informiert die Senatorin für Kinder und Bildung - gemäß des Reaktionsstufenplans (pdf, 119.7 KB) - über den Wechsel in die „Tagesbetreuung unter Pandemie-Bedingungen“.

Mit der Aktualisierung der Coronaverordnung ergeben sich weitere Lockerungen, die das Elternschreiben vom 18.06.2021 (pdf, 384.1 KB) aufzeigt.

KiTa Bremen arbeitet demnach unter folgenden Regelungen:

  • Kohorten mit maximal 60 Kindern
  • Einsatz von Mitarbeitenden weiterhin in einer Kohorte
  • Trennung der Kohorten nur im Innenraum. Aufhebung der Trennung von Kohorten auf dem Außengelände
  • Ausflüge und Angebote Dritter dürfen in Kohorten stattfinden, sofern größere Ansammlungen vermieden werden können
  • Aktivitäten zur Gestaltung des Übergangs der Kita-Kinder in die Grundschule sind ausdrücklich erwünscht
  • Maskenpflicht in Innenräumen lediglich für externe Personen
  • Aufgrund der Zusammensetzung aus verschiedenen Klassen beziehungsweise verschiedenen Schulen arbeiten Hortgruppen weiter nach der Stammgruppenregelung
  • Im Rahmen der Kohortenregelung können Spielhäuser/Treffs wieder bis zu maximal 60 Kindern ein Angebot machen.

In unserer Rubrik Corona - mehrsprachig unter Punkt 1 finden Sie das Elternanschreiben vom 18.06.2021 in verschiedenen Sprachen als PDF-Downloads.

Für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen verschärft, ändern sich die Rahmenbedingungen in der Kindertagesbetreuung gemäß des Reaktionsstufenplans vom 21.04.2021 (pdf, 119.7 KB). Dieser sieht 4 Stufen vor, nachdem die Betreuung angepasst werden kann. Ziel ist es, pauschale Kitaschließungen zu verhindern.

Die Anwendung des Reaktionsstufenplans ist seit 22.12.2020 zusätzlich mit Kriterien hinterlegt worden - dem sogenannten Ampel-System. Nähere Information zum Ampelsystem erhalten Sie im Anschreiben der senatorischen Behörde vom 22.12.2020 (pdf, 254.3 KB).

1.3.1 Freiwillige Selbsttests für Kita-Kinder

Im Elternschreiben vom 30.04.2021 (pdf, 475.1 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder und Bildung über die Testmöglichkeit für Kita-Kinder. Zum Schutz von Kindern und Mitarbeitenden erhalten Eltern von KiTa Bremens Einrichtung Selbsttest, die zwei Mal wöchentlich (montags und donnerstags) vor dem Kita-Besuch zu Hause mit Kindern durchgeführt werden.

Als Maßnahme zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens in den Kinder- und Familienzentren appelliert KiTa Bremen zur Anwendung der freiwilligen Tests.

Merkblatt zu Selbsttestungen bei Kindern

Im Merkblatts zu Selbsttestung bei Kindern vom 19.07.2021 (pdf, 130.6 KB) möchte KiTa Bremen nochmals für die Tests sensibilisieren und aufzeigen, warum Selbsttests bei Kindern wichtig und sinnvoll sind.

Bei einem negativen Ergebnis können Kinder in die Kita gebracht werden. Eltern dokumentieren das Ergebnis auf dem Ergebniszettel (pdf, 422.6 KB) und geben diesen in Ihrer Einrichtung ab.

Bei einem positiven Ergebnis darf Ihr Kind die Einrichtung nicht besuchen. Bitte vereinbaren Sie einen PCR-Test-Termin unter der Telefonnummer: 361 10100.

Wie der Selbsttest anzuwenden ist, ist dem Elternschreiben vom 30.04.2021 zu entnehmen (siehe oben). Auf der Webseite der Senatorin für Kinder und Bildung ist zudem ein Erklärvideo zu den Selbsttests zu finden.

Das Schreiben wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und ist unter Punkt 3 in unserer Rubrik Corona – mehrsprachig zu finden.

1.3.2 Verpflichtende Selbsttests für Hortkinder

Für Schüler und Schülerinnen gilt eine Testpflicht. Die Testpflicht besteht auch für die Kinder, die in KiTa Bremens Hort betreut werden. Kinder, die vor dem Hortbesuch in der Schule waren, sind getestet. Kinder die von zu Hause in den Hort kommen, müssen im Vorfeld zu Hause einen Test machen und das Ergebnis dem Hort z.B. mit dem Ergebniszettel (pdf, 422.6 KB) vorlegen.

1.3.3 Freiwillige Selbsttests für Kinder in Spielhaus/Treffs

Für Kinder in den Spielhaus/Treffs gilt keine Testverpflichtung. Als Maßnahme zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens appelliert KiTa Bremen zur Anwendung von freiwilligen Tests (siehe Punkt 1.3.1).

Die aktuelle Rechtsverordnung und ergänzende Gesetzesblätter sind der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen.
Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Rechtsverordnung beantwortet zudem die Webseite des Senators für Inneres.

Regelungen in verschiedenen Sprachen

Auf der Webseite der Stadt Bremen finden Sie Übersetzungen in verschiedene Sprachen zu allgemeingültigen Corona-Regeln.
Beachten Sie auch Punkt 5 unserer Rubrik Corona - mehrsprachig.

Bei Bekanntwerden eines positiven Falls orientiert sich der Ablauf an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen“ vom 10.05.2021 (pdf, 402.6 KB). Es gilt unter anderem:

  • Während der Testung und ab dem Bekanntwerden des positiven Testergebnisses eines Kindes, darf das Kind das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen.
  • Laut Prozessbeschreibung bleibt das betroffene positive Kind zu Hause in häuslicher Isolierung. Das Gesundheitsamt erhält nach Infektionsschutzgesetz (§34) Kenntnis von positiven Laborergebnissen und nimmt Kontakt mit den betroffenen Eltern auf.
  • Bei Bekanntwerden eines positiven Falls wird das betroffene Kinder- und Familienzentrum aufgefordert, Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeitende) mit Anschriften, Anwesenheitszeiten, Geburtsdaten und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.
  • In Rücksprache mit dem Gesundheitsamt wird die Kohorte/Einrichtung des betroffenen Kindes gegebenenfalls vorübergehend geschlossen.

Für weitere Informationen zur Prozessbeschreibung siehe Punkt 10 der Eltern FAQ.

Merkblatt zur häuslichen Quarantäne: In unserem Merkblatt zur angeordneten häuslichen Quarantäne (pdf, 265.6 KB) haben wir Informationen und Tipps zur Quarantänezeit in einfacher Sprache zusammengefasst (siehe auch Punkt 8 der Eltern-FAQ).

Das Merkblatt ist in der Rubrik Corona - mehrsprachig unter Punkt 2 in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Gesetzlich versicherte Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen, können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen. Rückwirkend zum 5. Januar 2021 wird das Kinderkrankengeld erweitert.

Detaillierte Information zur Kinderkrankengeld sind dem Elternanschreiben der Senatorischen Behörde vom 15.01.2020 (pdf, 121.4 KB) zu entnehmen.

Der Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von einem Kitaplatz (pdf, 50.8 KB), den Sie für einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nutzen können, steht Ihnen als Download zur Verfügung.

Nach § 56 Infektionsschutzgesetz können erwerbstätige Sorgeberechtigte, die ihre Kinder selbst betreuen müssen, weil Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen wurden oder deren Betreten untersagt wurde eine Entschädigung erhalten.

In der Stadtgemeinde Bremen ist für die Antragstellung das Ordnungsamt zuständig. Weitere Informationen einschließlich Antragsformulare finden Sie hier: service.bremen.de

Im Rahmen des Hausrechts hat KiTa Bremen eine Bescheinigung zur Wiederaufnahme von Kindern aus der Quarantäne (pdf, 397.6 KB) für positiv getestete Kinder entwickelt. Das Formular gilt auch für Kinder, die als Kontaktpersonen benannt wurden. Als Eltern bitten wir Sie, das ausgefüllte Formular bei der Wiederaufnahme Ihres Kindes in der Einrichtung abzugeben.

  • Für die Wiederaufnahme von Kindern mit einem positiven COVID-19 Befund oder einer Verlängerung der Quarantäne ist es wichtig, dass die Kinder:
    (1) die letzten beiden Tage der Quarantäne bezogen auf die akute Infektion symptomfrei waren, welches mit der Arztpraxis abzustimmen ist und (2) am letzten Tag der Quarantäne im Testzentrum einen kostenlosen Corona-Schnelltest (POC-Test) durchführen, welcher negativ sein muss.
  • Für die Wiederaufnahme von Kindern als Kontaktpersonen ist es wichtig, dass Eltern bestätigten, dass das Kind während der Quarantänezeit keine Symptome hatte. Das Gesundheitsamt empfiehlt am letzten Tag der Quarantäne einen kostenlosen PCR-Test in einem Testzentrum durchzuführen.

In der Rubrik Corona - mehrsprachig übersetzen wir unter Punkt 4 die Bescheinigung in verschiedene Sprachen.

Seit 01.08.2021 ist das Aktualisierte Rahmenkonzept (pdf, 643.8 KB) in Kraft. Im begleitenden Trägerschreiben vom 21.07.2021 (pdf, 138.2 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder und Bildung über die im Konzept dargestellten Rahmenbedingungen für einen sicheren Betrieb unter Pandemiebedingungen im Kita-Jahr 2021/22.

Weitere häufig gestellte Fragen:

KiTa Bremens Kinder- und Familienzentren sind während der Öffnungszeiten (8.00 bis 16.00 Uhr) zu erreichen.

Sollte eine Einrichtung aufgrund einer Infektion geschlossen werden, sind die Leitungskräfte dennoch im Kinder- und Familienzentrum anwesend. Diese Regelung gilt nicht für den Fall, dass für Leitungskräfte eine Quarantäne angeordnet ist. Für weitere Informationen zur möglichen Schließung von Einrichtungen siehe auch Punkt 6 der Eltern-FAQ.

Welche Einrichtung von einer Schließung betroffen ist, zeigt die Übersicht Geschlossene Einrichtungen.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung regelt bundesweit ab dem 01.08.2021 einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht für alle Personen bei der Rückkehr nach Deutschland. Welche Bedingungen nach einem Urlaub bei der Einreise in die Freie Hansestadt Bremen bestehen, entnehmen Sie bitte zusätzlich der Webseite der Stadt Bremen. Die Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz bereitet ebenfalls wichtige Informationen zur Einreise auf.

Die neuen Regelungen gelten für:

1) Nicht-Risiko-Gebiete,
2) Hochrisiko-Gebiete und
3) Virusvarianten-Gebiete.

In welchem Risikogebiet Sie waren, können Sie der Website des Robert-Koch-Instituts entnehmen.

Seit dem 01.08.2021 müssen alle Personen bei der Rückkehr, unabhängig von der Art des Verkehrsmittels, und unabhängig davon, ob Sie aus einem Nicht-Risiko-Gebiet, Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet einreisen, einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis, bereits bei der Einreise nach Deutschland, vorlegen können.

Das *UPDATE* Merkblatt zur Einreise nach Deutschland und Rückkehr aus Risikogebieten vom 05.08.2021 (pdf, 145.4 KB) informiert Eltern über die allgemeine Rechtslage in Bezug auf die Einreise nach Deutschland. Das aktualisierte Merkblatt ist unter Punkt 6 in unserer Rubrik Corona – mehrsprachig in verschiedenen Sprachen übersetzt.

Die Kenntnisnahme des Merkblattes können sich Zentrumsleitungen durch Eltern bestätigen lassen.

Hinweis: Aufgrund möglicher mitunter kurzfristiger Änderungen, empfehlen wir eine kontinuierliche Beobachtung der aktuellen Ein- und Rückreisebedingungen über oben genannte Informationskanäle.

Rückkehr aus Risikogebiet (Ausland) *UPDATE*

Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich nach Ankunft in Quarantäne begeben und sind verpflichtet, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen. Die Anmeldung und weitere Einreise-FAQ sind über die Webseite auch in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Bei Voraufenthalt in einem Hochrisiko-Gebiet beträgt die Quarantäne grundsätzlich 10 Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet beträgt sie grundsätzlich 14 Tage.

Die Quarantäne kann bei Einreise aus Hochrisiko-Gebieten ab dem Zeitpunkt der Übermittlung über das Einreiseportal vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenen-Nachweis oder vollständiger Impfnachweis übermittelt wird. Unabhängig von der Testpflicht vor Einreise, ist ein vorzeitiges Beenden der Quarantäne durch einen negativen Test frühestens 5 Tage nach der Einreise möglich (der Einreisetag zählt nicht mit). Bis dahin muss die Quarantäne eingehalten werden. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne ohne Testpflicht automatisch 5 Tage nach der Einreise (der Einreisetag zählt nicht mit).

Die Quarantäne kann bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten nicht vorzeitig beendet werden. Auch genesene, vollständig geimpfte und getestete Personen müssen 14 Tage in Quarantäne bleiben. Die Quarantänepflicht gilt auch für Kinder unter 12 Jahren. Wird das betroffene Virusvarianten-Gebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland zum Hochrisiko-Gebiet herabgestuft, gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisiko-Gebiete.

Für alle Risikogebiete (Hochrisiko- und Virusvaranten-Gebiet): Die Quarantäne endet unmittelbar, wenn das betroffene Risikogebiet nach der Einreise und vor Ablauf des Quarantänezeitraums nicht mehr unter auf der Website des Robert-Koch-Instituts gelistet ist. Das ist dann der Fall, wenn das betroffene Gebiet weder als Hochrisiko- noch als Virusvarianten-Gebiet ausgewiesen ist.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung im §6 geregelt. Die Einreise-Informationen stehen auch in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Weitere Informationen zur Nachweispflicht und Ausnahmen davon finden Sie in den Fragen und Antworten unter sowie auf der Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. Sie können das Bundesgesundheitsministerium auch direkt unter der Telefonnummer 030-346 46 5100 anrufen.

Für den Fall, dass nur Sie als Elternteil in einem Risikogebiet waren und Ihr Kind nicht, kann Ihr Kind die Einrichtung besuchen. Sie als Elternteil dürfen das Kinder- und Familienzentrum erst wieder betreten, wenn die Quarantäne- und Nachweisbedingungen eingehalten wurden.

Grundsätzlich gilt: Bei Auftreten von Corona-Symptomen innerhalb des maßgeblichen Quarantänezeitraums nach der Einreise, sind Sie verpflichtet sofort das Gesundheitsamt zu informieren und unbedingt den Arzt zu kontaktieren.

Sie haben Ihr Kind in einem Kindergarten oder in einer Krippe angemeldet? Wichtige Informationen zur Eingewöhnungszeit sind in unserer Elterninformation zu den Sommerferien und der Eingewöhnung 2021 vom 30.06.2021 (pdf, 117.1 KB) nachzulesen.

Bei Beginn der Eingewöhnungszeit werden Sie in Ihrem Kinder- und Familienzentrum nochmals erklärt bekommen, wie die Eingewöhnungszeit gestaltet wird. Grundsätzlich kann die Eingewöhnung Ihres Kindes unter Berücksichtigung bestimmter Schutzmaßnahmen stattfinden.

  • Wir empfehlen Ihnen, vor und während der Eingewöhnungszeit regelmäßig Selbsttests durchzuführen. KiTa Bremens Einrichtungen stellt Ihnen und Ihrem Kind Testkits zur Verfügung. Ausgenommen davon sind vollständig Geimpfte oder Genesene (die Infektion darf nicht länger als sechs Monate zurückliegen). Die Testungen werden montags und donnerstags morgens vor Kitabesuch durchgeführt.
  • Wenn Sie ihr Kind in einer unserer Einrichtungen eingewöhnen, dürfen Sie und ihr Kind selbst nicht kürzer als 14 Tage zuvor aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sein (siehe auch Punkt 3 der Eltern-FAQ)
  • Die Eingewöhnung darf nur stattfinden, wenn weder Ihr Kind noch Sie als Bezugsperson Krankheitssymptome aufweisen.
  • Für Eltern ist das Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich verpflichtend (empfohlen wird eine FFP2 Maske).
  • Die Bezugsperson nutzt Schuhüberzieher bzw. Filzpantoffeln. Jacke und Straßenschuhe der Bezugsperson werden mit denen des Kindes in der Garderobe aufbewahrt
  • Vor Eintritt in den Gruppenraum waschen Sie bitte sich und ihrem Kind gründlich (20 bis 30 Sekunden) die Hände mit Wasser und Seife
  • Die Bezugsperson, die das Kind in der Eingewöhnung begleitet, soll durchgängig dieselbe Person sein
  • *UPDATE* Ein Abstand von mindestens 1,50 m zu anderen Erwachsenen wird bei der Warnstufe 0 oder 1 empfohlen. Bei Erreichen der Warnstufen 2 oder 3 ist der Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten.
  • Nehmen Sie zu anderen Kindern so wenig Kontakt wie möglich auf
  • Zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten werden alle Personen, die sich länger als 10 Minuten in der Einrichtung aufhalten, in Listen mit den Kontaktdaten erfasst

Lesen Sie auch unseren Artikel Eingewöhnung unter Pandemiebedingungen.

Grundsätzliche Hygieneregeln in KiTa Bremens Einrichtungen

Um Kinder und Mitarbeitende zu schützen, trifft Kita Bremen weitreichende Regeln zum Infektionsschutz in den Kinder- und Familienzentren:

• Im Elternschreiben vom 18.06.2021 (pdf, 384.1 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder und Bildung darüber, dass Eltern, Sorgeberechtigte und externe Personen ab dem 10. Lebensjahr, eine medizinische Maske tragen müssen, wenn sie die Einrichtung betreten. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Hortkinder, die die Betreuung in den Einrichtungen in Anspruch nehmen als auch Kinder ab 10 Jahre, die in den Spielhaus-Treffs betreut werden. Auf dem Außengelände gilt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für externe Personen (Eltern) nicht, sofern das Abstandsgebot eingehalten werden kann.

*UPDATE* Ein Abstand von mindestens 1,50 m zu anderen Erwachsenen wird bei der Warnstufe 0 oder 1 empfohlen. Bei Erreichen der Warnstufen 2 oder 3 ist der Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten.

*UPDATE* Elternabende können innerhalb der Kohorte unter Berücksichtigung der Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzeptes für Veranstaltungen mit Einhaltung der 3-G-Regelung wieder stattfinden. Ein entsprechendes Dokument der 3-G-Regelung ist mitzubringen und vorzuzeigen. Finden diese in den Räumen statt, ist eine medizinische Maske zu tragen. Im Außenbereich ist dies nicht erforderlich. Das Abstandsgebot ist ab der Warnstufe 2 oder 3 einzuhalten.

*UPDATE* Elterncafés oder vergleichbare Angebote sollen möglichst im Außenbereich stattfinden. Finden diese in den Räumen statt, ist dies nur innerhalb der Kohorte unter Berücksichtigung der Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzeptes für Veranstaltungen mit Einhaltung der 3-G-Regelung und in Verbindung mit dem Tragen einer medizinischen Maske möglich. Ein entsprechendes Dokument der sog. 3-G-Regelung ist mitzubringen und vorzuzeigen. Im Außenbereich ist die Beschränkung auf die Kohorte und das Tragen einer me-dizinischen Maske nicht erforderlich. Das Abstandsgebot ist ab der Warnstufe 2 oder 3 einzuhalten.

Feste und vergleichbare Veranstaltungen können unter Einhaltung von KiTa Bremens Schutz- und Hygienekonzeptes stattfinden. Das Abstandsgebot ist ab der Warnstufe 2 oder 3 einzuhalten.

• Das Händegeben, Anhusten und Anniesen soll unbedingt vermieden werden, die Hust- und Niesetikette (in die Armbeuge) ist einzuhalten.

• Die Bring- und Abholsituation soll soweit wie möglich entzerrt und kurzgehalten werden. Die Besucherströme sollen bei Bedarf durch eine Staffelung der Bring- und Abholzeiten begrenzt werden.

• Zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten sind alle Personen, die sich länger als 10 Minuten in der Einrichtung aufhalten, in Listen mit den Kontaktdaten zu erfassen.

• Die Sanitärbereiche sind nur durch das Personal und nicht durch externe Personen zu nutzen. Bei Festen, Elternabenden oder vergleichbaren Veranstaltungen sollen durch die Gäste, Eltern und Besucher soweit möglich nur die Besuchertoiletten genutzt werden.

Bitte beachten Sie nach wie vor, dass Ihr Kind nicht betreut werden darf, wenn es Krankheitssymptome aufweist. Wenn Ihr Kind gesundheitliche Symptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber hat, die in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stehen könnten, sollte eine Abklärung über eine Praxis für Kinder- oder Allgemeinmedizin erfolgen.

Geschlossen werden Kinder- und Familienzentren bzw. Gruppen aufgrund eines positiven Coronafalls.

Es werden diejenigen Gruppen geschlossen, denen positiv getestete Kinder oder Fachkräfte angehören. Diese Maßnahme basiert auf der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen“ (pdf, 402.6 KB) (siehe auch Punkt 1.5 der Eltern-FAQ).

Das genaue Vorgehen bei Infektionsfällen in Kitas legt auch die Elterninformation vom 11.11.2020 (pdf, 143 KB) der Senatorin für Kinder und Bildung offen.

Welche Kinder- und Familienzentren bzw. Gruppen aktuell geschlossen sind, erfahren Sie unter „Geschlossene Einrichtungen“.

Für detaillierte Informationen im Umgang mit Quarantäne und Testung siehe auch die Punkte 8 und 9 der Eltern-FAQ.

Entschädigung für Eltern bei Einrichtungsschließungen

Siehe Punkt 1.7 der Eltern-FAQ.

Das Gesundheitsamt hat Leitlinien für Eltern und Sorgeberechtigte entwickelt, um besser entscheiden zu können, ob Kinder die Kita besuchen können. Diese sind dem Dokument Ist mein Kinde krank? Wann muss es zu Hause bleiben? (pdf, 689.1 KB) zu entnehmen (Stand: 25.08.2020).

Folgende Hinweise sind dem Schreiben zu entnehmen:

1. Kinder, die Fieber (Fieber ist eine Körpertemperatur von 38 °C und mehr) haben oder eindeutig krank sind, gehören nicht in die Kita.

2. Bei einem oder mehreren der nachfolgenden Symptome bleibt Ihr Kind zu Hause:

• Fieber (morgens mindestens 38 °C Körpertemperatur)
• Fieber und schwere Atemwegssymptomatik (z.B. starker Husten)
• grippeähnliche Symptome (z.B. Gliederschmerzen, Schüttelfrost, unübliche Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit)
• plötzlich aufgetretener anhaltender Husten
• Halsschmerzen

Wenn Ihr Kind nach der Erkrankung mindestens 24 Stunden ohne Symptome ist, darf es wieder in die Einrichtung gehen.

3. Wenn direkter Kontakt zu einer positiv auf COVID-19 (Corona) getesteten Person bestanden hat oder sogar ein positives Testergebnis für Ihr Kind vorliegt, darf es nicht in die Einrichtung (siehe hierfür Punkt 8 der Eltern-FAQ)

Kein Attest bei leichtem Schnupfen

Kinder brauchen kein ärztliches Attest, wenn sie einen leichten Schnupfen oder Husten haben. Weitere Informationen in der Pressemitteilung vom 24. Juli 2020.

4. Bei diesen Symptomen darf Ihr Kind die Einrichtung besuchen:
(Voraussetzung: Ihr Kind hatte keinen Kontakt zu einer positiv auf Corona)

• eine laufende Nase
• ein einfacher Schnupfen, wenn sich das Kind ansonsten wohl fühlt,
• Niesen und Husten aufgrund von Heuschnupfen oder einer Pollenallergie.
• Gelegentliches Husten, wenn das Kind ansonsten gesund ist

Eine Quarantäne gilt für Personen, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben (Infizierte) oder Personen, die engen Kontakt mit Infizierten hatten (Kontaktperson). Eine Quarantäne gibt es auch, wenn man aus dem Ausland aus Risikogebieten nach Deutschland einreist (für Informationen zur Reiserückkehr aus Risikogebieten siehe Punkt 3 der Eltern-FAQ).

Neue Quarantäne-Regelungen ab 17.09.2021

Zum 17.09.2021 werden in Bremen die Empfehlungen der Gesundheitsministerkonferenz umgesetzt:
Demnach haben Kinder/Personen, die von der Einrichtung als enge Kontaktperson zu einem positiv-Fall identifiziert wurden, die Möglichkeit sich nach 5 Tagen freizutesten. Beispiele und wichtige Informationen finden Sie im Elternschreiben neue Quarantäne vom 17.09.2021 (pdf, 24.6 KB).

Sie haben Ihr Kind frei getestet? Füllen Sie bitte diese Selbsterklärung aus und geben Sie diese in Ihrem Kinder- und Familienzentrum ab. Selbsterklärung negatives Testergebnis (pdf, 180.3 KB)

Die neuen Quarantäne-Regelungen übersetzen wir in der Rubrik Corona - mehrsprachig unter Punkt 7 in verschiedene Sprachen.

Ob eine Quarantäne angeordnet wird, entscheidet das Bremer Gesundheitsamt. Das Ordnungsamt passt auf, dass die behördlich angeordnete Absonderung eingehalten wird, damit die Krankheit sich nicht weiter ausbreiten kann.

Wenn Ihr Kind in Quarantäne muss, dürfen Ihr Kind und Sie das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen. Wir bitten Sie, Ihre Zentrumsleitung umgehend über die angeordnete Absonderung zu informieren.

Wiederaufnahme: Nach Ablauf der Quarantänezeit darf Ihr Kind KiTa Bremens Einrichtung wieder besuchen. Zur Wiederaufnahme füllen Sie bitte das Formular Bescheinigung: Wiederaufnahme aus der Quarantäne (pdf, 397.6 KB) aus und geben dieses in ihrem Kinder- und Familienzentrum ab. Für detaillierte Informationen zum Formular siehe Punkt 1.8 der Eltern-FAQ.

8.1 Wichtige Informationen zur häuslichen Quarantäne

Merkblatt: In unserem Merkblatt zur häuslichen Quarantäne (pdf, 265.6 KB) haben wir Informationen und Tipps für die Quarantänezeit in einfacher Sprache zusammengefasst.

Das Merkblatt ist in der Rubrik Corona - mehrsprachig unter Punkt 2 in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Webseite des Bremer Gesundheitsamts: Wichtige Informationen zum Verhalten während der Quarantäne erhalten Sie auch auf der der Webseite des Bremer Gesundheitsamtes.

8.2 Prozessbeschreibung bei Bekanntwerden eines positiven Falls

Bei Bekanntwerden eines positiven Falls muss KiTa Bremen bestimmte Abläufe einhalten. Hierbei orientieren wir uns an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen“ (pdf, 402.6 KB). Für detaillierte Informationen zur Prozessbeschreibung siehe Punkt 1.5 der Eltern FAQ.

9.1 Verhalten bei Testung Ihres Kindes

Falls ein Arzt oder eine Ärztin bei Ihrem Kind eine Testung auf das Coronavirus vornimmt oder anordnet und Ihr Kind in den letzten 14 Tagen von KiTa Bremen betreut wurde, teilen Sie dies bitte umgehend der Leitung des Kinder- und Familienzentrums mit.

Während des laufenden Testverfahrens darf Ihr Kind das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen. Die Einrichtung bzw. die Gruppe, in der Ihr Kind betreut wird, bleibt zunächst geöffnet.

Verhalten bei negativem Testergebnis: Wenn das Testergebnis Ihres Kindes negativ ist, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und Ihr Kind kann die Einrichtung wieder besuchen - sofern es sonst gesund ist und das Gesundheitsamt unabhängig vom Testergebnis keine häusliche Quarantäne angeordnet hat.

Verhalten bei positivem Testergebnis: Siehe Punkt 8 der Eltern-FAQ.

9.2 Verhalten bei Testung von Personen im engeren Umfeld

Wenn eine Person aus Ihrem häuslichen Umfeld (gemeinsamer Haushalt) getestet wird - zum Beispiel ein Familienmitglied (Geschwisterkind, Elternteile, Großeltern), dürfen Sie und Ihr Kind das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen. Eine Meldung mit Nennung der Daten der betroffenen Kontaktperson sowie über das laufende Testverfahren muss nicht erfolgen.

Verhalten bei negativem Testergebnis: Wenn das Testergebnis der engeren Kontaktperson (Familienmitglied) negativ ist, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und Ihr Kind kann das Kinder- und Familienzentrum wieder besuchen - sofern es sonst gesund ist und das Gesundheitsamt unabhängig vom Testergebnis keine häusliche Quarantäne angeordnet hat.

Verhalten bei positivem Testergebnis: Wenn das Testergebnis der engeren Kontaktperson (Familienmitglied) positiv ausfällt, dürfen Ihr Kind und Sie das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen bis eine Klärung mit dem Gesundheitsamt zu weiteren Maßnahmen, die Ihr Kind betreffen, erfolgt ist. Wenn Ihr Kind vom Gesundheitsamt als Kontaktperson zu einem positiven Fall im häuslichen Umfeld benannt wurde und sich in häuslicher Quarantäne absondern muss, bitten wir Sie dies Ihrer Zentrumsleitung umgehend zu melden. Informationen zur Quarantänezeit finden Sie unter Punkt 8 der Eltern-FAQ.

Bei Bekanntwerden eines positiven Falls orientiert sich der Ablauf an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen" (pdf, 402.6 KB) (siehe auch Punkt 1.5 der Eltern-FAQ).

Laut Prozessbeschreibung wird das Kinder- und Familienzentrum aufgefordert, Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeitende) mit Anschriften, Anwesenheitszeiten, Geburtsdaten und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen. Auf Grundlage dieser Kontaktlisten bewertet das Gesundheitsamt, ob Ihr Kind als Kontaktperson gilt und sich in Quarantäne begeben muss. Dabei gelten laut Prozessbeschreibung grundsätzlich alle Personen der betroffenen Kohorte/Gruppe, die an den relevanten Tagen anwesend waren, als Kontakte mit höherem Infektionsrisiko (Kontaktpersonen) und müssen ab sofort in häusliche Quarantäne (siehe auch Punkt 8 der Eltern-FAQ).

Gegebenenfalls wird die Gruppe, der die infizierte Person angehört, geschlossen.

Bei der Schließung von Einrichtungen haben Betroffene die Möglichkeit, eine Entschädigung zu erhalten.

Entschädigungen für Eltern bei Einrichtungsschließungen

Erfahren Sie mehr zur Entschädigung für Eltern bei Einrichtungsschließungen unter Punkt 1.7 der Eltern-FAQ.

9.1 Ihr Kind wird als Kontaktperson benannt

Wenn Ihr Kind als Kontaktperson benannt wird, erhalten Sie vom Gesundheitsamt ein Schreiben mit Hinweisen zur Quarantänezeit.
Für Sie als Elternteil und für andere Angehörige, Freunde und Freundinnen oder Bekannte Ihres Kindes gilt kein Quarantäne, keine Einschränkung der beruflichen oder privaten Aktivitäten und keine Notwendigkeit einer Testung.

Wichtige Informationen zur Quarantäne erhalten Sie unter Punkt 8 der Eltern-FAQ und auf der Webseite des Bremer Gesundheitsamtes.

Für die Wiederaufnahme Ihres Kindes als Kontaktperson in das Kinder- und Familienzentrum, bitten wir Sie die Bescheinigung für die Wiederaufnahme (pdf, 397.6 KB) auszufüllen. Für nähere Informationen zur Bescheinigung siehe Punkt 1.8 der Eltern-FAQ.
In unserer Rubrik Corona - mehrsprachig übersetzen wir unter Punkt 4 die Bescheinigung in verschiedenen Sprachen.

9.2 Ihr Kind hatte Kontakt zu einer Kontaktperson

Ihr Kind ist nicht als Kontaktperson benannt, hatte aber Kontakt zu einer Kontaktperson(z.B. Freundinnen und Freunden von Kindern aus dem Kinder- und Familienzentrum, die als Kontaktpersonen eingestuft sind)? In diesem Fall gelten weder eine Quarantäne noch die Notwendigkeit einer Testung für Ihr Kind. Ihr Kind kann das Kinder- und Familienzentrum weiterhin besuchen.

11.1 Freiwillige Selbsttests für Kita-Kinder

Seit 30.04.2021 haben Eltern die Möglichkeit Kita-Kinder zwei Mal wöchentlich freiwillig zu testen. Hierfür erhalten Eltern durch die Einrichtung entsprechende Testkits. Der Test wird vor dem Besuch montags und donnerstags zu Hause durchgeführt und im Ergebniszettel (pdf, 422.6 KB) dokumentiert. Genaue Informationen zu den Tests sowie ihre Durchführung sind dem Elternanschreiben vom 30.04. (pdf, 475.1 KB) zu entnehmen – siehe zudem Punkt 1.3 der Elterninformationen „Selbsttests für Kinder“.

11.2 Verpflichtende Selbsttests für Hortkinder

Für Schüler und Schülerinnen gilt eine Testpflicht. Die Testpflicht besteht auch für die Kinder, die in KiTa Bremens Hort betreut werden. Kinder, die vor dem Hortbesuch in der Schule waren, sind getestet. Kinder die von zu Hause in den Hort kommen, müssen im Vorfeld zu Hause einen Test machen und das Ergebnis dem Hort z.B. mit dem Ergebniszettel (pdf, 422.6 KB) vorlegen.

Testregelungen während der Herbstferien im Hort *UPDATE*

Für die Herbstferien vom 18. bis zum 29. Oktober 2021 sind Selbsttests für Hortkinder unter Aufsicht verpflichtend. Genaue Informationen zur Testung von Hortkindern in der Ferienzeit sind der Elterninformation vom 28.09.2021 (pdf, 108.6 KB) zu entnehmen.

Die Tests sollten möglichst im Hort durchgeführt werden. Zur Durchführung der Tests im Hort benötigt KiTa Bremen die Einwilligung der Eltern: Einwilligungserklärung zur Testung von Hortkindern (pdf, 291.7 KB).

Hinweis: Die von den Eltern bereits an die Schule erteilten Einwilligungserklärungen kann KiTa Bremen aus Gründen des Datenschutzes nicht nutzen.
Sollten sich Eltern gegen die Selbsttests Ihrer Hortkinder entscheiden, können diese Kinder nicht am Hortangebot teilnehmen.

Alternativ können Eltern die Selbsttests zu Hause durchführen und dokumentieren. Hierfür nutzen Sie bitte die Vorlage zur Dokumentation von Testergebnissen (pdf, 422.6 KB). Sollte ein positives Testergebnis zu Hause festgestellt werden, darf das betroffene Kind den Hort nicht besuchen.

11.3 Freiwillige Selbsttests für Spielhaus/Treff Kinder

Für Kinder in den Spielhaus/Treffs gilt keine Testverpflichtung. Als Maßnahme zur Bekämpfung des Infektionsgeschehens appelliert KiTa Bremen zur Anwendung von freiwilligen Tests (siehe Punkt 1.3.1)

Testangebote während der Herbstferien in den Spielhaus/Treffs *UPDATE*

Zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus und zur weiteren Eindämmung der Pandemie haben Kinder in den Spielhaus/Treffs während der Herbstferien vom 18. bis zum 29. Oktober 2021 2021 die Möglichkeit, bis zu zweimal pro Woche einen Schnelltest durchzuführen (bestmöglich montags und donnerstags). Das Angebot wird im Elternschreiben vom 28.09.2021 (pdf, 176.4 KB) genau dargelegt.

Zur Durchführung der Tests benötigt KiTa Bremen von Eltern die Einwilligung zur Testung von Spielhaus/Treff Kindern (pdf, 291.8 KB).

Der Bremer Senat hat am 9. Februar 2021 beschlossen, dass aufgrund der Corona-Krise die Monate Januar bis März 2021 beitragsfrei sind. Informationen zum Beitragserlass finden Sie auf der Webseite der Senatorin für Kinder und Bildung.

Die Kita-Beiträge werden zentral durch Performa Nord festgesetzt. Gerne steht Ihnen der Kita-Beitragsservice bei allen Fragen zur Festsetzung des Elternbeitrags zur Verfügung:

Performa Nord Kita-Beitragsservice

Besucheradresse:
An der Weide 50
28195 Bremen

Die Cito-Überprüfung findet aufgrund der Corona-Krise nicht wie gewohnt statt.

Bei KiTa Bremen werden die Einschätzungen aktuell durch die pädagogischen Fachkräfte der jeweiligen Kinder- und Familienzentren vorgenommen. Orientierung bieten von der Behörde erarbeitete Leitfragen, welche die Einschätzung systematisieren.

Die Sprachbildungs- und Sprachförderangebote finden aktuell in einer Stammgruppe/Kohorte statt. Die Angebote werden alltagsintegriert umgesetzt. Dies wurde auch im 3. Rahmenkonzept der Freien Hansestadt Bremen unter dem Punkt III formuliert (siehe Punkt 1.9 der Eltern-FAQ.

Alltagsintegriert bedeutet, dass die sprachliche Entwicklung der Kinder in alltäglichen Routinesituationen gefördert wird. Während der Mahlzeiten, in Pflegesituationen oder auch bei der Begrüßung und Verabschiedung gestalten pädagogische Fachkräfte Gesprächssituationen gezielt sprachanregend.

KiTa Bremen hat verschiedene Aktivitäten zusammengestellt. Erfahren Sie in unseren Eltern-Tipps, wie sich Eltern und Kinder zu Hause gut beschäftigen können.

Wenn im Lockdown oder im Quarantänefall alle Familienmittglieder zu Hause sind, ist es schwierig die Bedürfnisse von Kindern und Eltern unter einen Hut zu bringen. Es kann leicht zu Streit kommen – manchmal sogar zu Gewalt. Um dem vorzubeugen ist es wichtig, frühzeitig Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Sollte die Situation zu Hause eskalieren und Sie wissen nicht weiter, kann ein Blick von außen helfen. Für Kinder, Eltern und Erziehungsberechtige steht ein umfangreiches Beratungsangebot zur Verfügung. Nutzen Sie ein Telefonat mit geschulten Fachleuten, um Ihre Situation zu Hause zu reflektieren und gemeinsam praktische Lösungswege zu entwickeln. Ein Gespräch kann beruhigen und stärken.

Wir haben Angebote zur Beratung & Hilfe in einem eigenen Beitrag zusammengestellt.

Inzwischen existieren vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Coronavirus. Wir haben für Sie aktuelle und sichere Informationsquellen zusammengestellt:

Informationen zur Kindertagesbetreuung

Allgemeine Informationen

Informationen zu gesundheitlichen Themen

Informationen zur Hygiene

Hilfsangebote

Hilfetelefone

Wir haben Angebote zur Beratung & Hilfe in einem eigenen Beitrag zusammengestellt. Zusätzlich können Sie folgende Kontakte nutzen:

  • Hilfe-Telefone bei familiären Belatungssituationen (BMFSFJ)
  • Hilfe-Telefon in Krisensituationen beim Kinderschutzbund Bremen:
    Rufnummer: 0421 240 112 20 (montags, dienstags und mittwochs von 11 bis 13 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr)
  • Hilfe beim Kinderschutztelefon des Kinder- und Jugendnotdienstes rund um die Uhr: Rufnummer 0421 699 11 33

Informationen in Leichter – und Gebärdensprache