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Mitarbeiter*innen Informationen

Regelungen zum Arbeitsalltag in Zeiten von Corona

19.01.2021 - Durch das Coronavirus stellen sich Mitarbeitenden berechtigte Fragen zum Alltag in KiTa Bremens Kinder- und Familienzentren. Wir haben wichtige Regelungen aufbereitet.

Hinweis: Alle aufgeführten Maßgaben finden immer vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens statt. Getroffene Regelungen könnten bei einem veränderten Infektionsgeschehen zurückgenommen oder angepasst werden.

Die Angebote der Kindertageseinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen unterliegen nachfolgenden Regelungen des Senats zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus:

Anlässlich der bundesweit vereinbarten Verlängerung der Corona-Schutzmaßnahmen gab die senatorische Behörde für Kinder und Bildung am 07.01.2021 in einem Anschreiben an Träger und Fachkräfte (pdf, 367.2 KB) bekannt, dass Bremer Kitas nach wie vor im „eingeschränkten Regelbetrieb – Stufe 1“ des Reaktionsstufenplans arbeiten.

Die Anwendung des Reaktionsstufenplans ist seit 22.12.2020 zusätzlich mit Kriterien hinterlegt worden - dem sogenannten Ampel-System. Das Ampel-System sieht vor, dass ab einem 7-Tages-Inzidenzwert > 200 je 100 Tsd. Einwohner, die Reaktionsstufe 3 "Notbetreuung" für alle Kindertageseinrichtungen ausgerufen wird. Nähere Information zum Ampel-System erhalten Sie im Anschreiben der senatorischen Behörde vom 22.12.2020 (pdf, 254.3 KB).

Information zur Hortbetreuung: Gemäß des Anschreibens der senatorischen Behörde vom 07.01.2021 kann die Hortbetreuung ab 11.01.2021 wieder in den vor dem 16.12.2020 festgelegten Stammgruppen stattfinden.

Was bedeutet "eingeschränkter Regelbetrieb – Stufe 1"?

Seit dem 13.11.2020 arbeitet KiTa Bremen gemäß des Anschreibens der Senatorin für Kinder und Bildung vom 06.11.2020 (pdf, 147.8 KB) nach den Regelungen zum „Eingeschränkten Regelbetrieb – Stufe 1“.

Das bedeutet unter anderem:

  • KiTa Bremen arbeitet in Stammgruppen, Fachkräfte dürfen nicht in mehr als zwei Gruppen (Gruppen-Tandem) arbeiten.
  • Maximal ein Gruppen-Tandem kann im Innenbereich übergreifend arbeiten.
  • Wenn möglich wird weiterhin der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang angeboten. Ein Betreuungsumfang von mindestens 30 Stunden mit Mittagsessen wird gewährleistet.

Die Spielhaus/Treffs sind zunächst nicht von weiteren Einschränkungen betroffen.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf.

Für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen verschärft, wurde am 13.10.2020 vorsorglich der Reaktionsstufenplan (pdf, 387.6 KB) entwickelt. Dieser sieht 4 Stufen vor, nachdem die Betreuung angepasst werden kann. Ziel ist es, pauschale Kitaschließungen wie im März 2020 zu verhindern.

Die Anwendung des Reaktionsstufenplans ist seit 22.12.2020 zusätzlich mit Kriterien hinterlegt worden - dem sogenannten Ampel-System. Das Ampel-System sieht vor, dass ab einem 7-Tages-Inzidenzwert > 200 je 100 Tsd. Einwohner, die Reaktionsstufe 3 "Notbetreuung" für alle Kindertageseinrichtungen ausgerufen wird. Nähere Information zum Ampelsystem erhalten Sie im Anschreiben der senatorischen Behörde vom 22.12.2020 (pdf, 254.3 KB).

Mit dem Anschreibens der Senatorin für Kinder und Bildung vom 06.11.2020 (pdf, 147.8 KB) ist die Kohorten-Regelung, wie sie in der aktuellen Rechtsverordnung (pdf, 336.8 KB) (Stand: 15.12.2020)beschrieben ist, ab dem 13.11.2020 nicht länger gültig.

Die aktuelle Rechtsverordnung wird erweitert durch Gesetzblatt Nr. 162 (pdf, 199.3 KB) (Stand: 22.12.2020) 2020, Gesetzblatt Nr. 163 (pdf, 193 KB) (Stand: 23.12.2020) sowie Gesetzesblatt 2021 Nr. 4 (pdf, 400.1 KB) (Stand: 08.01.2021) und ggf. mit lokalen Allgemeinverfügungen.

Die aktuelle Rechtsverordnung sowie Übersetzungen in verschiedenen Sprachen sind auf der Webseite der Stadt Bremen abrufbar.

Am 13.07.2020 wurde das Dritte Rahmenkonzept Dritte Rahmenkonzept (pdf, 650.4 KB) vorgestellt. Es stellt Maßgaben zum Betreuungsangebot im einschränkten Regelbetrieb auf. Eine detaillierte Erklärung des Konzeptes bietet das Mitarbeiter*innen-Anschreiben der Senatorischen Behörde (pdf, 384.1 KB) vom 14. Juli 2020.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf.

Als Mitarbeiter*in von KiTa Bremen stellen sich Ihnen durch das Coronavirus berechtigte Fragen zu Ihrem Arbeitsalltag. Das Rundschreiben des Senators für Finanzen (Nr. 3/2021) vom 14.01.2021 (pdf, 102.6 KB) versucht viele Fragen zu beantworten.

Mitarbeitende sind prinzipiell im Dienst. Es besteht eine grundsätzliche Pflicht zur Arbeitsleistung.
Die vereinbarte Arbeitszeit ist auch weiterhin zu leisten.

Die Anwesenheit der KuFZ-Leitungskräfte ist bei offenen Kinder- und Familienzentren in den Öffnungszeiten (8.00 bis 16.00 Uhr) erforderlich.

Bei geschlossenen Gruppen in den Kinder- und Familienzentren muss die Anwesenheit der Leitungskräfte gegeben sein. Diese Regelung gilt nicht für den Fall, wenn für Leitungskräfte eine Quarantäne (Isolierung) angeordnet ist.

Beschäftigte, die aufgrund arbeitsvertraglicher oder betrieblicher Regelungen grundsätzlich ihre Arbeitsleistung auch mobil (z.B. im Home-Office) erbringen dürfen und im Quarantänefall über die erforderlichen Arbeitsmittel verfügen können, sind aufgrund der besonderen Treuepflicht zum Arbeitgeber/Dienstherrn auch in der Quarantäne zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.

Die Mitarbeiter*innen der Zentrale sind im Regelbetrieb und wie gewohnt zu erreichen.
Der Empfang in der Zentrale ist in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr besetzt. Der Krisenstab tagt zweimal wöchentlich.

Durch Corona besteht für den öffentlichen Dienst zudem die Möglichkeit die tägliche Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden auszuweiten. Eine Anwendung dieser geänderten Regelungen ist bei KiTa Bremen nicht geplant.

Einstellung des ÖPNV
Aufgrund vermehrter Nachfragen zur möglichen Einstellung des ÖPNV, möchten wir nochmals auf das sogenannte Wegerisiko hinweisen. Beschäftigte sind selbst dafür verantwortlich, pünktlich am Dienstort zu sein. Sollte es infolge der Einstellung des ÖPNV Ihnen nicht möglich sein, den Dienstort zu erreichen, so haben Sie dies dem Arbeitgeber bzw. Dienstherrn mitzuteilen und Urlaub oder Freizeitausgleich zu beantragen.

2.1 Mitarbeiter*innen, die einer Risikogruppe angehören

Nach dem Rundschreiben des Senators für Finanzen Nr. 09/2020 vom 8. Mai 2020 gehören zu den Risikogruppen:

1. Beschäftigte mit
• schweren Atemwegserkrankungen (z.B. COPD: (chronic obstructive pulmonary disease))
• schweren Herz-/Kreislauferkrankungen (z.B. Koronare Herzkrankheit)
• schwere Erkrankungen der Leber und der Niere
• Diabetes mellitus
• Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen (Krebs, Medikamente mit Unterdrückung der Immunabwehr)

2. Beschäftigte, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und unter einer relevanten Grunderkrankung leiden.

Hinweis: Die Überschreitung einer gewissen Altersgrenze bedeutet per se keine Zugehörigkeit zur Risikogruppe, sondern nur in Verbindung mit einer Vorerkrankung/Immunschwäche (und dem Nachweis durch ein Attest).

Beschäftigte mit den oben genannten Vorerkrankungen informieren bitte ihre Kita-Leitung oder die*den Vorgesetzte*n in der Zentrale.

Schutzmaßnahmen für Risikogruppen

Mit den Mitarbeiter*innen, die einer Risikogruppe angehören, sind geeignete Schutzmaßnahmen zu besprechen und festzulegen, unter welchen Bedingungen sie weiter tätig werden können. Zunächst ist zu prüfen, ob geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden können, um im Kinder- und Familienzentrum tätig werden zu können, bzw. in welchem Rahmen sie in der mobilen Arbeit weiter tätig werden können. In dem Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeiter*innen, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020 sind Regelungen zur Umsetzung innerhalb der Kinder- und Familienzentren erarbeitet worden. Diese gelten gleichermaßen für die Mitarbeiter*innen, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen, die der Risikogruppe zuzuordnen sind, im gleichen Haushalt leben, und die nach individueller Prüfung nicht sowieso wiedereingesetzt werden müssen (siehe Punkt 3.2).

Der*Die Vorgesetzte wird dann gemeinsam mit dem*der Mitarbeiter*in entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

Ärztliche Bescheinigung
Mitarbeiter*innen der Kinder- und Familienzentren, die aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe nicht in den Einrichtungen bzw. im Kinderdienst arbeiten können, werden gebeten, die ärztliche Bescheinigung (pdf, 6.7 KB) bei der Personalstelle vorzulegen. Dies gilt auch für Beschäftigte, die bereits ein ärztliches Attest eingereicht haben. Hintergrund hierfür ist der Umstand, dass in den bisherigen Attesten in der Regel nicht zweifelsfrei hervorgeht, ob ein Einsatz „am Kind“ möglich ist oder nicht. Die Kosten für die ärztliche Bescheinigung werden von KiTa Bremen übernommen.

2.2 Mitarbeiter*innen, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen einer Risikogruppe im gleichen Haushalt leben

Es gilt, dass das Zusammenleben mit einer Person, die der Risikogruppe angehört, per se keine Berechtigungsgrundlage für die mobile Arbeit darstellt. Bisher vorgenommenen Sonderregelungen für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit einer Person der Risikogruppe leben, sind daher zurückzunehmen.

Besondere Einzelfälle sind zwischen Arbeitgeber und Beschäftigtem*r zu beraten. Orientierung über geeignete Schutzmaßnahmen bietet das Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeiter*innen, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020.

Werden Kindertagesstätten oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung geschlossen, so müssen in vielen Fällen Eltern die Betreuung der Kinder übernehmen und können die Arbeitsleistung nicht an ihrem Arbeitsplatz erbringen. Eltern müssen in diesem Fall Urlaub und/oder Freizeitausgleich beantragen.

In Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen am 10. März 2020 beschlossen, dass Beschäftigte Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung zur Betreuung von Kindern beantragen können. Diese Regelung gilt auch, wenn Kinder von Teilgruppenunterricht oder Onlinebeschulung betroffen sind.

Folgende Bedingung vom Senator für Finanzen gelten für die Beantragung von Sonderurlaub:

  • Es handelt sich um eine behördlich angeordnete Schließung von Schulen und Kindertagesstätten (z.B. wenn ihr Kind in Quarantäne ist).
  • Es kann keine anderweitige Betreuung durch Dritte gewährleistet werden.
  • Kinder sind minderjährig (bei älteren Jugendlichen ist davon auszugehen, dass diese stundenweise auch ohne elterliche Aufsicht zu Hause sein können).
  • Es liegen keine Mehrarbeitsstunden vor - diese müssten vor Beantragung des Sonderurlaubs zunächst abgebaut werden.

Zudem sind vor der Gewährung von Sonderurlaub auch im Betreuungsfall die geschaffenen Möglichkeiten des mobilen Arbeitens (Home-Office) in Anspruch zu nehmen.

Die Regelungen zum Sonderurlaub sind dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 102.6 KB) auf Seite 10 zu entnehmen.

Antrag auf Sonderurlaub
Wir stellen Ihnen den Antrag auf Sonderurlaub (pdf, 61.2 KB) zum Download bereit. Dieser muss durch den Vorgesetzen oder die Vorgesetzte genehmigt werden.

Hinweis: Mitarbeitende, deren Antrag auf Sonderurlaub genehmigt wurde, sind dazu verpflichtet, Veränderungen bei Betreuungsmöglichkeiten ihrer Kinder umgehend mitzuteilen.

3.1 Sonderurlaub während des Lockdowns bis einschließlich 10. Januar 2021*Neu 23.12.*

Wenn Sie als Eltern Ihre Kinder aufgrund des Aufrufs der Bundeskanzlerin Zuhause betreuen wollen, können Sie ebenfalls Sonderurlaub beantragen.
Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Dienstbetrieb durch Ihren Sonderurlaub nicht eingeschränkt wird.
Sollte der Dienstbetrieb durch Ihren Sonderurlaub eingeschränkt werden, kann Ihr*e Vorgesetzte*r Ihren Antrag, leider nicht genehmigen.

Bitte beachten Sie, dass die Beantragung von Sonderurlaub für Mitarbeitende in den Kinder- und Familienzentren nur außerhalb der regulären Schließzeiten / Ferienzeiten möglich ist.

Bitte beachten Sie, die weiter oben aufgeführten Bedingungen vom Senator für Finanzen für die Beantragung von Sonderurlaub.

4.1 Einreisebestimmungen nach einem Urlaub

Welche Bedingungen nach einem Urlaub bei der Einreise in die Freie Hansestadt Bremen bestehen, entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 102.6 KB) sowie Paragraf 20 der Rechtsverordnung (pdf, 336.8 KB).

Welche Länder und Gebiete aktuell zu dem Risikogebieten zählen, entnehmen Sie bitte der Webseite des Robert Koch Instituts.

4.2 Rückkehr aus Risikogebiet

Wer aus einem Risikogebiet nach Bremen zurückkehrt, muss grundsätzlich direkt im Anschluss für zehn Tage in Quarantäne und ist verpflichtet, sofort die zuständige Ordnungsamt bzw. das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Bitte beachten Sie die neuen Bestimmungen des Gesetzesblatt 2021 Nr. 4 (pdf, 400.1 KB) (Stand: 08.01.2021).

Für Beschäftigte von KiTa Bremen, die aus einem Risikogebiet einreisen, besteht auf Anforderung des Gesundheitsamtes eine Testpflicht. Hierbei gilt:

  • Die Testung ist frühestens fünf Tage nach Einreise in Deutschland vorzunehmen.
  • Das negative Testergebnis (Einhaltung einer 5-Tages-Frist) ist mit Dienstanritt dem/der Vorgesetzen vorzulegen.
  • Bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses ist es den Beschäftigten untersagt, ihre jeweilige Dienststelle zu betreten.

Bei geplanten Urlaubsreisen in ein Risikogebiet:

Bei geplanten Urlaubsreisen sind die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten. Beschäftigte, die entgegen diesen Hinweisen und Warnungen eine private Reise antreten, tragen das Risiko einer verspäteten Rückkehr aus dem Urlaub oder einer gesetzlich oder behördlich angeordneten Quarantäne. Für diese Zeiten ist dann Erholungsurlaub, unbezahlter Sonderurlaub oder ein Zeitguthaben in Anspruch zu nehmen.

Als Mitarbeiter*in können Sie Ihren Dienst jedoch antreten, wenn ein Coronatest durchgeführt wurde, dessen Testergebnis negativ war. Das ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sich auf eine molekular-biologische Testung stützen. Die Testung darf, soweit sie vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland stattgefunden hat, höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Das aktuelle Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 102.6 KB) verweist jedoch auf eine weitere verpflichtende Testung bei der Rückkehr, die frühestens fünf Tage nach Einreise in Deutschland vorzunehmen (siehe weitere Informationen zur Testpflicht unter Punkt 4.1)

Sollte kein ärztliches Zeugnis von Mitarbeitenden vorlegt werden, besteht laut der Rechtsverordnung die Verpflichtung für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise in die häusliche Quarantäne zu gehen.

Bei Urlaubsreisen in ein Land, das während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft wurde:

Etwas Anderes gilt für Beschäftigte, die in ein Land gereist sind, das erst während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft wurde. Den Beschäftigten ist aufgrund der Vorgaben der Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten ohne Verschulden die Erbringung ihrer Arbeitsleistung an ihrem Arbeitsplatz vorübergehend, bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses bei der jeweils zuständigen Personalstelle nicht möglich. Für diese Fälle gilt ein gesetzlicher und tarifvertraglicher Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Mitarbeiter*innen sind in diesem Fall jedoch aufgefordert Ihre Arbeitsleistung, wenn möglich, in Form mobiler Arbeit zu erbringen.

Detaillierte Informationen zur Rückreise aus einem Risikogebiet bietet das aktuelle Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 102.6 KB) auf Seite 3 und 4.

Quarantäne im Erholungsurlaub

Im Falle der ärztlichen oder behördlichen Anordnung einer Quarantäne während des Erholungsurlaubs, kann dieser ab dem Zeitpunkt der Quarantäne abgebrochen werden und die verbleibenden Erholungsurlaubstage dem Urlaubskonto wieder gutgeschrieben werden. Dies gilt nicht, sofern die Quarantänesituation bewusst oder grob fahrlässig als mögliche Folge des eigenen Handelns in Kauf genommen wurde.

4.3 Bereits beantragter Urlaub

Im Rundschreiben des Senators für Finanzen wird der Umgang mit einem bereits beantragten Urlaub beschrieben. Genehmigter Urlaub kann nur zurückgegeben werden, wenn Dienst geleistet wird.

a. Personen im Sonderurlaub: Können den beantragten Urlaub nicht zurückgeben, da der Sonderurlaub genehmigt wurde. Es sei denn, dass zwischenzeitlich eine Sicherstellung der Betreuung der Kinder durch Dritte möglich ist.
b. Personen in der Risikogruppe: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da sie aufgrund der Gesundheitsgefährdung nicht im Dienst eingeplant werden können.
c. Personen in einem geschlossenen KuFZ bzw Kohorte: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da kein Dienst geleistet werden kann.
d. Personen in den übrigen KuFZ: Sie können ihren genehmigten Urlaub auf eigenen Wunsch zurückgeben und werden dann wieder eingesetzt.

4.4 Erholungsurlaub aus dem vergangenen Kalenderjahr

Gemäß der Bremischen Urlaubsverordnung können Beschäftigte Erholungsurlaub aus dem vergangenen Kalenderjahr maximal bis zum Ablauf des 30. September des Folgejahres in Anspruch nehmen. Durch eine Änderung der Bremischen Urlaubsverordnung für das Urlaubsjahr 2019 ist eine Verlängerung des Übertragungszeitraumes bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 zugelassen.

Die sich in Ausbildung befindlichen Personen werden wie die übrigen Mitarbeitenden des Kinder- und Familienzentrums behandelt.

Schülerpraktikas im Rahmen der Erzieher*innen-Ausbildung der Fachschulen (Neustadt und Blumenthal, PBW und ibs) sind wieder möglich. Dabei ist zu beachten, dass die gleichen Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln (Abstandsregeln usw.) für den Personenkreis der Praktikant*innen gelten wie für das KiTa Bremen-Personal. Gemäß des Eingeschränkten Regelbetriebs - Stufe 1 (siehe Punkt 1. der Mitarbeiter*innen-Informationen)dürfen Schülerpraktikanten*innen ab spätestens 13.11.2020 nur in maximal zwei Stammgruppen (Gruppen-Tandem) arbeiten.

Weitere Schülerpraktikas (allgemeinbildende Schulen) sind im Kindergartenjahr 2020/2021 möglich. Es gelten die gleichen Schutzmaßnahmen wie für das KiTa Bremen-Personal. Auch Schülerpraktikant*innen dürfen nur in einem Gruppen-Tandem eingesetzt werden.

Schülerpraktikas, die nur einen Tag andauern (z.B. Zukunftstag, girls und boys days), sind weiterhin nicht möglich.

Grundsätzliche Regelungen zur Erzieher*in-Ausbildung finden Sie auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung.

Die sich im Freiwilligendienst (BFD/FSJ) befindlichen Personen können weiterbeschäftigt werden.

6.1 Hygienevorschriften bei KiTa Bremen

Um Mitarbeiter*innen zu schützen, trifft Kita Bremen weitreichende Regeln zum Infektionsschutz in den Kinder- und Familienzentren:

Zusätzlich gelten in den Einrichtungen bei der Essensausgabe folgende Regelungen:

6.2 Weitere Hygienevorschriften

Die Maßnahmen von KiTa Bremen ergänzen die am 24. April 2020 von der Senatorin für Kinder und Bildung veröffentlichten Hinweise zum Schutz von Beschäftigten und Kindern in der Kindertagesförderung in der Stadtgemeinde Bremen (pdf, 670.8 KB).

6.3 Mund-Nasen-Schutz für KiTa Bremen Mitarbeiter*innen

Seit dem 7. Oktober 2020 ist Bremen als Risikogebiet erklärt worden. Seither gilt für die Beschäftigten der Zentrale bis auf Weiteres, auf sämtlichen gemeinschaftlich genutzten Flächen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hiervon erfasst sind Flure, Treppenhaus und Gänge sowie Sanitär- und Warteräume. Ausgenommen von dieser Maßnahme sind Büro-, Sozial- und Besprechungsräume.
Die Anordnung zur Maskenpflicht ist dem Informationsschreiben des Senators für Finanzen vom 8. Oktober 2020 (pdf, 13.7 KB) zu entnehmen.

Für Beschäftigte in den Kinder- und Familienzentren besteht keine Maskenpflicht. Besucher*innen der Einrichtungen (z.B. Eltern, Bezugspersonen, etc.) sind seit dem Dritten Rahmenkonzept (pdf, 650.4 KB) verpflichtet zum Schutze der Beschäftigten einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz oder eines Visiers bei der Arbeit mit den Kindern ist auf eigenen Wunsch erlaubt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) wird für Fachkräfte in den Einrichtungen nach dem Rahmenkonzept KiTa der Senatorin für Kinder und Bildung in Rücksprache mit dem Zentrum für Gesunde Arbeit und dem Gesundheitsamt grundsätzlich für nicht unbedingt erforderlich gehalten. Aus pädagogischen Gründen soll ein MNS im Umgang mit Kindern unter 3 Jahren nicht getragen werden.
Bitte bereiten Sie die Kinder darauf vor, dass der*die Erzieher*in nun einen Mund-Nasen-Schutz bzw. Visier trägt. Für Kinder wird es keinen Mundschutz geben. Das durchgängige Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist freiwillig und obliegt der Entscheidung jeder einzelnen Fachkraft. Es gibt keine entsprechende Empfehlung des Arbeitgebers.

Bestellungen von Schutzmasken
Mit dem Schreiben vom 23.06.2020 (pdf, 352.4 KB) hat die Senatorin für Kinder und Bildung Frau Dr. Claudia Bogedan darüber informiert, dass ein Kontingent von Schutzmasken und Visieren für die Beschäftigten zur Verfügung steht. Um welche Produkte es sich handelt und welche Schutzwirkung sie besitzen, erklärt KiTa Bremen in einer Produktübersicht der Schutzmaßnahmen (pdf, 114.5 KB).

Bestellung von Schutzmasken

Falls Ihre Einrichtung Mund-Nasen-Masken benötigt, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Nadine Kopmann, Sekretariat der Abteilung 3. Bitte geben Sie - unter Angabe von Name und Kinder- und Familienzentrum - eine Sammelbestellung für das jeweilige gesamte Haus auf.

6.4 Luftmessgeräte

Da Aerosole mögliche Übertragungswege des Corona-Virus sind, kann das regelmäßige Stoß- und Querlüften das Risiko einer Infektion deutlich reduzieren. Zur Überprüfung der Güte der Raumluft erhält jedes Kinder- und Familienzentrum sowie die Besprechungsräume in der Zentrale ein Luftmessgerät. Das Gerät misst den CO2-Gehalt der Raumluft, um eine mögliche Konzentration an Keimen, Geruchs- und Schadstoffen vorzubeugen.

Grundsätzlich gilt, dass Mitarbeitende, die in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stehenden gesundheitlichen Symptome zeigen (z.B. Husten, Halsschmerzen oder Fieber), nicht in der Einrichtung oder in der Zentrale tätig sein dürfen. Gleiches gilt insbesondere dann, wenn Sie in den letzten 2 Tagen vor Auftreten der ersten Symptome Kontakt zu einer infizierten Person hatten (mindestens 15 Minuten von Angesicht zu Angesicht im Abstand von weniger als 1,5 Metern oder sehr engen Kontakt für einen kürzeren Zeitraum). In diesem Fall gelten Sie als Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko (Kontaktperson 1) und müssen für 14 Tage in häusliche Isolierung.

7.1 Testung bei Symptomen oder bei Vorliegen eines konkreten Anlasses

Bei oben genannten Symptomen oder bei Vorliegen eines konkreten Anlasses stellt die Senatorin für Kinder und Bildung Testmöglichkeiten für Mitarbeitende von KiTa Bremen zur Verfügung.

Voraussetzung ist, dass entweder

  • ein Infektionsgeschehen im unmittelbaren persönlichen Umfeld stattgefunden hat oder
  • dass die Betroffenen Symptome zeigen.

Eine Anmeldung zur Testung ist über corona-testung@kinder.bremen.de möglich.
Bitte geben Sie folgende Daten bei der Anmeldung zur Testung an:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Wohnanschrift
  • (Mobil-)Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Dienststelle/Einrichtung
  • Funktion
  • Anlass/Symptome
  • Direkter Kontakt zu Corona-Fall

Sie werden per E-Mail über den Tag und den Ort Ihrer Testung informiert.

Alternativ kann eine Testung auch in einer Arztpraxis vorgenommen werden. Nehmen Sie hierfür bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder Hausärztin auf. Außerhalb der regulären Sprechzeiten der Arztpraxis können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung Bremen unter der Telefonnummer 116 117 wenden.

Corona-Warn-App: Wir möchten Sie zudem auf die Corona-Warn-App und ihre Vorteile in Bezug auf Testungen aufmerksam machen: Wenn Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben und Ihre Corona-Warn-App Ihnen einen roten Hinweis anzeigt, können Sie sich laut der aktuell geltenden Coronavirus-Testverordnung kostenlos bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf das Coronavirus testen lassen. Das gilt für zehn Tage und auch, wenn man keine Symptome hat. Diese Möglichkeit zur Testung ist insbesondere vorteilhaft wenn aufgrund von Symptomen eine wohnortnahe Testung durch den Hausarzt bevorzugt wird.

7.2 Verhalten bei laufender Testung

Wenn bei Ihnen eine Testung auf das Coronavirus vorgenommen oder angeordnet wird, teilen Sie dies bitte umgehend Ihrer Zentrumsleitung oder Ihrer/Ihrem Vorgesetzen mit.
Die Einrichtung bzw. die Gruppe(n), in der Sie arbeiten, bleibt während des Testverfahrens geöffnet. Für Sie als getestete Person gilt:

  • Lassen Sie sich präventiv testen, arbeiten Sie während des laufenden Testverfahrens wie gewohnt in Ihrer Einrichtung oder in der Zentrale.
  • Wird bei Ihnen aufgrund von Symptomen oder eines konkreten Anlasses getestet, dürfen Sie die Kinder- und Familienzentren und die Zentrale bis zum Testergebnis nicht betreten.

7.3 Verhalten bei negativem Testergebnis

Wenn Sie sich präventiv oder aufgrund von Symptomen testen lassen haben und Ihr Testergebnis negativ ist, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und Sie können wieder in der Einrichtung und in der Zentrale arbeiten, sofern Sie sonst gesund sind.

Wenn Sie sich aufgrund eines konkreten Anlasses testen lassen haben und als Kontaktperson 1 gelten, dürfen Sie die Einrichtung und die Zentrale nicht betreten. Als Kontaktperson 1 müssen Sie sich laut Rechtsverordnung §19 auch mit einem negativen Ergebnis in eine 14-tägige Isolierung begeben. Eine frühzeitige Aufhebung der Isolierung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Siehe hierzu Punkt 7.5

7.4 Verhalten bei positivem Testergebnis *UPDATE 12.01.*

  • Für den positiv getesteten Mitarbeitenden gilt die, in der *UPDATE*Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kitas“ vom 05.01.2020 (pdf, 799.1 KB) aufgeführte 14-tägige Isolierung einzuhalten.
  • Die Gruppe, in der Sie arbeiten, wird gegebenenfalls geschlossen.
  • Das Gesundheitsamt spricht mit dem betroffenen Kinder- und Familienzentrum gemäß der Prozessbeschreibung weitere Maßnahmen ab. Das beschriebene Vorgehen bezieht sich auf alle Personen, die in der Einrichtung arbeiten, einschließlich persönlicher Assistenzen, FSJ-ler*innen, usw.
  • Das betroffene Kinder- und Familienzentrum wird gebeten, bei Bekanntwerden eines positiven Falles Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeiter*innen) mit Anschriften und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

7.5 Aufhebung der Quarantäne von Mitarbeitenden

Grundsätzlich ordnet das Gesundheitsamt bei einem positiven Testergebnis eine Quarantäne für die betroffene Person an und hebt diese auch wieder auf. In einigen Anschreiben des Gesundheitsamtes steht, dass das Amt sich nach der 14-tägigen Quarantäne noch einmal meldet. Dies ist aber oftmals aufgrund der großen Überlastung nicht der Fall. Sofern keine anderen Anweisungen wie eine Quarantänezeitverlängerung oder erneute Testung vom Gesundheitsamt vorliegen, kann der betreffende Mitarbeitende nach Ablauf der Quarantänezeit die häusliche Isolation beenden und somit den Dienst wiederaufnehmen. Vorrausetzung ist, dass die betreffende Person die letzten beiden Tage der Quarantäne symptomfrei war (z.B. keine grippalen Symptome wie Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Fieber). Bei Unsicherheiten oder Rückfragen zur Symptomfreiheit empfehlen wir, Rücksprache mit dem Hausarzt oder der Hausärztin zu halten.

7.6 Testung von engen Kontaktpersonen

Wenn Angehörige von Ihnen getestet werden, d.h. eine enge Kontaktperson (Partner*innen, Kinder, etc.), dann dürfen Sie die Einrichtung während des laufenden Testverfahrens weiter besuchen. Eine Meldung mit Nennung der Daten der betroffenen Kontaktperson sowie über das laufende Testverfahren muss nicht erfolgen.

Wenn das Testergebnis der engen Kontaktperson (Angehörige) positiv ausfällt, dürfen Sie die Einrichtung solange nicht besuchen, bis eine Klärung mit dem Gesundheitsamt zu weiteren Maßnahmen, die Sie betreffen, erfolgt ist. Wenn Sie vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie 1 nach RKI zu einem positiven Fall im häuslichen Umfeld benannt wurden und 14 Tage in häuslicher Quarantäne bleiben müssen, bitten wir Sie dies Ihrer Zentrumsleitung zu melden.

Verkürzung der Quarantänezeit: Als Kontaktperson 1 besteht die Möglichkeit, die vom Gesundheitsamt verhängte Quarantäne beziehungsweise die häusliche Isolierung bereits ab dem 10. Tag nach dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person zu beenden, wenn Sie über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus verfügen. Siehe hierzu §19 der Rechtsverordnung.

Wenn Sie Kontakt zu einer Kontaktperson der Kategorie 1 hatten, dann besteht kein Infektionsrisiko. Es gilt keine Quarantäne und keine Notwendigkeit der Testung von Ihnen. Sie können das Kinder- und Familienzentrum weiterhin besuchen.

Grundsätzlich gilt: Die Federführung, ob eine Quarantäne angeordnet wird, liegt bei dem Bremer Gesundheitsamt. Bei einer angeordneten Quarantäne durch das Gesundheitsamt, unabhängig davon ob ein Testergebnis negativ oder positiv ist, dürfen die Personen, die in Quarantäne sind, das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen.

Die Betriebliche Sozialberatung (Performa Nord) ist für Fragestellungen und Problemlagen auch in diesen Zeiten Ansprechpartner für die Mitarbeitenden von KiTa Bremen.

Eine persönliche Beratung in den Räumlichkeiten der Betrieblichen Sozialberatung ist zurzeit lediglich in besonderen Fällen und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Um ein telefonisches Beratungsgespräch zu vereinbaren, können Sie unter der Telefonnummer 0421 - 361 616 68 anrufen oder per E-Mail, mit Angabe des Namens und Kontaktdaten anfragen. Danach wird sich ein/e Berater*in melden und einen telefonischen Beratungstermin vereinbaren.

Telefon-Coaching für Mitarbeiter*innen

Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet KiTa Bremen gemeinsam mit der AOK Bremen/Bremerhaven allen Mitarbeiter*innen Telefon-Coachings zum Umgang mit der Corona-Pandemie an. Das Coaching verhilft zu neuen Handlungsmöglichkeiten, mehr Gelassenheit und Sicherheit im Umgang mit der Pandemie. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beitrag Telefon Coaching für Mitarbeiter*innen.

Als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen müssen Fitnessstudios in Bremen und Bremerhaven im November 2020 wieder schließen. Qualitrain-Mitglieder haben vor diesem Hintergrund weiterhin die Möglichkeit Ihren Vertrag zu pausieren. Eine Pausierung können Sie auf der Website von qualitrain veranlassen.

Weitere Informationen zur qualitrain-Mitgliedschaft unter Pandemiebedingungen erhalten Sie im Anschreiben unserer Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement (pdf, 78.5 KB) vom 9.11.2020.

Die genannten Regelungen sind zum jetzigen Zeitpunkt gültig. Wir weisen darauf hin, dass auf Grund der dynamischen Entwicklung eine ständige Anpassung der arbeits- und dienstrechtlichen Beschlüsse und Maßnahmen erfolgen kann.

Informationsweitergabe

Bitte informieren Sie sich ausschließlich über gesicherte Informationsquellen und vertrauen Sie nicht Gerüchten. Maßgebliche Informationen und verbindliche Maßnahmen, die unsere Kinder- und Familienzentren betreffen, werden ständig neu auf der Homepage von KiTa Bremen eingestellt.

Danke für Ihren Einsatz

Im Namen des gesamten KiTa Bremen-Teams sprechen wir jedem*r einzelnen Mitarbeiter*in ein großes Dankeschön für Ihren Einsatz aus!

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie bestimmen zahlreiche und sich ständig verändernde Regelungen Ihren Arbeitsalltag. Die enorme Leistung, die Sie als Kita Bremens Mitarbeiter*innen in dieser herausfordernden Zeit erbracht haben, dokumentiert der Film „KiTa Bremen - Gemeinsam stark in der Corona-Krise“.