Sie sind hier:

Informationen für Mitarbeitende

Regelungen zum Arbeitsalltag in Zeiten von Corona

12.05.2021 - Durch das Coronavirus stellen sich Mitarbeitenden berechtigte Fragen zum Alltag in KiTa Bremens Kinder- und Familienzentren. Wir haben wichtige Regelungen aufbereitet.

PCR-Testmöglichkeiten für Mitarbeitende

Mitarbeitende von KiTa Bremen haben weiterhin die Möglichkeit sich per PCR-Test anlassbezogen und bei Symptomen testen zu lassen.

Informationen zur Anmeldung zum PCR-Test finden Sie unter Punkt 7.2

Hinweis: Alle aufgeführten Maßgaben finden immer vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens statt. Getroffene Regelungen könnten bei einem veränderten Infektionsgeschehen zurückgenommen oder angepasst werden.

Die Angebote der Kindertageseinrichtungen in der Stadtgemeinde Bremen unterliegen nachfolgenden Regelungen des Senats zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus:

Im Trägerschreiben vom 30.04.2021 (pdf, 121.6 KB) und im Elternschreiben vom 30.04.2021 (pdf, 121.2 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder und Bildung, dass die Träger der Tagesbetreuung ab Montag, den 03. Mai 2021 - gemäß des Reaktionsstufenplans (pdf, 387.6 KB) - in den eingeschränkten Regelbetrieb wechseln.

Was bedeutet eingeschränkter Regelbetrieb?

Zu den Regelungen für den eingeschränkten Regelbetrieb zählen:

  • Bei KiTa Bremen erhalten alle Kinder ab dem 03.05.2021 wieder ein Betreuungsangebot von mindestens 20 Wochenstunden.
  • Gruppenübergreifendes Arbeiten ist in bis zu zwei Gruppen („Kohorte“) möglich.
  • Gruppen müssen dabei sowohl auf dem Innen- wie auf dem Außengelände getrennt werden.
  • Pädagogischen Fachkräfte werden grundsätzlich nur in einer Kohorte eingesetzt.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf. In unserer Rubrik Corona - mehrsprachig finden Sie zeitnah alle Regelungen zum eingeschränkten Regelbetrieb in verschiedenen Sprachen als PDF-Downloads.

Reaktion auf Bundesnotbremse

Der Wechsel zurück in den eingeschränkten Regelbetrieb ist eine Reaktion auf die am 22.04.2021 beschlossene Bundesnotbremse wie sie auf der Webseite der Stadt Bremen zu finden ist. Hiernach gilt für Träger der Kindertagesbetreuung:

  • wenn mindestens an 3 aufeinander folgenden Tagen der Inzidenzwert von 165 über-schritten wird, darf am übernächsten Tag nur noch Notbetreuung angeboten werden.
  • wenn der Inzidenzwert an 5 aufeinander folgenden Tagen unter 165 liegt, wird die Notbetreuung dann am übernächsten Tag wieder aufgehoben.

Für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen verschärft, wurde am 13.10.2020 vorsorglich der Reaktionsstufenplan (pdf, 387.6 KB) entwickelt. Dieser sieht 4 Stufen vor, nachdem die Betreuung angepasst werden kann. Ziel ist es, pauschale Kitaschließungen wie im März 2020 zu verhindern.

Die Anwendung des Reaktionsstufenplans ist seit 22.12.2020 zusätzlich mit Kriterien hinterlegt worden - dem sogenannten Ampel-System. Nähere Information zum Ampelsystem erhalten Sie im Anschreiben der senatorischen Behörde vom 22.12.2020 (pdf, 254.3 KB).

Bitte beachten Sie, dass ab 23.04.2021 die Bundesnotbremse gilt. Entsprechende Regelungen zur Notbremse ist der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen.

Die aktuelle Rechtsverordnung und ergänzende Gesetzesblätter sind der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen. Hier finden Sie auch Übersetzungen in verschiedene Sprachen.

Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Rechtsverordnung beantwortet zudem die Webseite des Senators für Inneres.

Bei Bekanntwerden eines positiven Falls orientiert sich der Ablauf an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen“ vom 10.05.2021 (pdf, 402.6 KB). Für detaillierte Informationen siehe Punkt 7.4 der Informationen für Mitarbeitende.

Am 13.07.2020 wurde das Dritte Rahmenkonzept Dritte Rahmenkonzept (pdf, 650.4 KB) vorgestellt. Es stellt Maßgaben zum Betreuungsangebot im einschränkten Regelbetrieb auf. Eine detaillierte Erklärung des Konzeptes bietet das Anschreiben für Mitarbeitende der senatorischen Behörde (pdf, 384.1 KB) vom 14. Juli 2020.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf.

Als Mitarbeitende von KiTa Bremen stellen sich Ihnen durch das Coronavirus berechtigte Fragen zu Ihrem Arbeitsalltag. Das Rundschreiben des Senators für Finanzen (Nr. 03f/2021) vom 07.05.2021 (pdf, 222.5 KB) versucht viele Fragen zu beantworten.

Mitarbeitende sind prinzipiell im Dienst. Es besteht eine grundsätzliche Pflicht zur Arbeitsleistung.
Die vereinbarte Arbeitszeit ist auch weiterhin zu leisten.

Die Anwesenheit der KuFZ-Leitungskräfte ist bei offenen Kinder- und Familienzentren in den Öffnungszeiten (8.00 bis 16.00 Uhr) erforderlich.

Bei geschlossenen Gruppen in den Kinder- und Familienzentren muss die Anwesenheit der Leitungskräfte gegeben sein. Diese Regelung gilt nicht für den Fall, wenn für Leitungskräfte eine Quarantäne (Isolierung) angeordnet ist.

Beschäftigte, die aufgrund arbeitsvertraglicher oder betrieblicher Regelungen grundsätzlich ihre Arbeitsleistung auch mobil (z.B. im Home-Office) erbringen dürfen und im Quarantänefall über die erforderlichen Arbeitsmittel verfügen können, sind aufgrund der besonderen Treuepflicht zum Arbeitgeber/Dienstherrn auch in der Quarantäne zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.

Die Mitarbeitende der Zentrale sind im Regelbetrieb und wie gewohnt zu erreichen.
Der Empfang in der Zentrale ist in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr besetzt. Der Krisenstab tagt zweimal wöchentlich.

Durch Corona besteht für den öffentlichen Dienst zudem die Möglichkeit die tägliche Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden auszuweiten. Eine Anwendung dieser geänderten Regelungen ist bei KiTa Bremen nicht geplant.

Einstellung des ÖPNV

Aufgrund vermehrter Nachfragen zur möglichen Einstellung des ÖPNV, möchten wir nochmals auf das sogenannte Wegerisiko hinweisen. Beschäftigte sind selbst dafür verantwortlich, pünktlich am Dienstort zu sein. Sollte es infolge der Einstellung des ÖPNV Ihnen nicht möglich sein, den Dienstort zu erreichen, so haben Sie dies dem Arbeitgeber bzw. Dienstherrn mitzuteilen und Urlaub oder Freizeitausgleich zu beantragen.

2.1 Mitarbeitende, die einer Risikogruppe angehören

Nach dem Rundschreiben des Senators für Finanzen Nr. 09/2020 vom 8. Mai 2020 gehören zu den Risikogruppen:

1. Beschäftigte mit
• schweren Atemwegserkrankungen (z.B. COPD: (chronic obstructive pulmonary disease))
• schweren Herz-/Kreislauferkrankungen (z.B. Koronare Herzkrankheit)
• schwere Erkrankungen der Leber und der Niere
• Diabetes mellitus
• Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen (Krebs, Medikamente mit Unterdrückung der Immunabwehr)

2. Beschäftigte, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und unter einer relevanten Grunderkrankung leiden.

Hinweis: Die Überschreitung einer gewissen Altersgrenze bedeutet per se keine Zugehörigkeit zur Risikogruppe, sondern nur in Verbindung mit einer Vorerkrankung/Immunschwäche (und dem Nachweis durch ein Attest).

Beschäftigte mit den oben genannten Vorerkrankungen informieren bitte ihre Kita-Leitung oder Führungskraft in der Zentrale.

Schutzmaßnahmen für Risikogruppen

Mit Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören, sind geeignete Schutzmaßnahmen zu besprechen und festzulegen, unter welchen Bedingungen sie weiter tätig werden können. Zunächst ist zu prüfen, ob geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden können, um im Kinder- und Familienzentrum tätig werden zu können, bzw. in welchem Rahmen sie in der mobilen Arbeit weiter tätig werden können. In dem Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020 sind Regelungen zur Umsetzung innerhalb der Kinder- und Familienzentren erarbeitet worden. Diese gelten gleichermaßen für Beschäftigte, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen, die der Risikogruppe zuzuordnen sind, im gleichen Haushalt leben, und die nach individueller Prüfung nicht sowieso wiedereingesetzt werden müssen (siehe Punkt 3.2).

Ihre Führungskraft wird dann gemeinsam mit Ihnen entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

Ärztliche Bescheinigung
Mitarbeitende der Kinder- und Familienzentren, die aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe nicht in den Einrichtungen bzw. im Kinderdienst arbeiten können, werden gebeten, die ärztliche Bescheinigung (pdf, 6.7 KB) bei der Personalstelle vorzulegen. Dies gilt auch für Beschäftigte, die bereits ein ärztliches Attest eingereicht haben. Hintergrund hierfür ist der Umstand, dass in den bisherigen Attesten in der Regel nicht zweifelsfrei hervorgeht, ob ein Einsatz „am Kind“ möglich ist oder nicht. Die Kosten für die ärztliche Bescheinigung werden von KiTa Bremen übernommen.

2.2 Mitarbeitende, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen einer Risikogruppe im gleichen Haushalt leben

Es gilt, dass das Zusammenleben mit einer Person, die der Risikogruppe angehört, per se keine Berechtigungsgrundlage für die mobile Arbeit darstellt. Bisher vorgenommenen Sonderregelungen für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit einer Person der Risikogruppe leben, sind daher zurückzunehmen.

Besondere Einzelfälle sind zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden zu beraten. Orientierung über geeignete Schutzmaßnahmen bietet das Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020.

Werden Kindertagesstätten oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung geschlossen, so müssen in vielen Fällen Eltern die Betreuung der Kinder übernehmen und können die Arbeitsleistung nicht an ihrem Arbeitsplatz erbringen. Eltern müssen in diesem Fall Urlaub und/oder Freizeitausgleich beantragen.

In Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen am 10. März 2020 beschlossen, dass Beschäftigte Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung zur Betreuung von Kindern beantragen können. Diese Regelung gilt auch, wenn Kinder von Teilgruppenunterricht oder Onlinebeschulung betroffen sind.

Folgende Bedingung vom Senator für Finanzen gelten für die Beantragung von Sonderurlaub:

  • Es handelt sich um eine behördlich angeordnete Schließung von Schulen und Kindertagesstätten (z.B. wenn ihr Kind in Quarantäne ist).
  • Es kann keine anderweitige Betreuung durch Dritte gewährleistet werden.
  • Kinder sind minderjährig (bei älteren Jugendlichen ist davon auszugehen, dass diese stundenweise auch ohne elterliche Aufsicht zu Hause sein können).
  • Es liegen keine Mehrarbeitsstunden vor - diese müssten vor Beantragung des Sonderurlaubs zunächst abgebaut werden.

Zudem sind vor der Gewährung von Sonderurlaub auch im Betreuungsfall die geschaffenen Möglichkeiten des mobilen Arbeitens (Home-Office) in Anspruch zu nehmen.

Die Regelungen zum Sonderurlaub sind dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 222.5 KB) auf Seite 10 zu entnehmen.

Antrag auf Sonderurlaub
Wir stellen Ihnen den Antrag auf Sonderurlaub (pdf, 61.2 KB) zum Download bereit. Dieser muss durch den Vorgesetzen oder die Vorgesetzte genehmigt werden.

Hinweis: Mitarbeitende, deren Antrag auf Sonderurlaub genehmigt wurde, sind dazu verpflichtet, Veränderungen bei Betreuungsmöglichkeiten ihrer Kinder umgehend mitzuteilen.

3.1 Sonderurlaub während des Lockdowns

Wenn Sie als Eltern Ihre Kinder aufgrund des Aufrufs der Bundeskanzlerin Zuhause betreuen wollen, können Sie ebenfalls Sonderurlaub beantragen.
Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Dienstbetrieb durch Ihren Sonderurlaub nicht eingeschränkt wird.
Sollte der Dienstbetrieb durch Ihren Sonderurlaub eingeschränkt werden, kann Ihre Führungskraft Ihren Antrag, leider nicht genehmigen.

Bitte beachten Sie, dass die Beantragung von Sonderurlaub für Mitarbeitende in den Kinder- und Familienzentren nur außerhalb der regulären Schließzeiten / Ferienzeiten möglich ist.

Bitte beachten Sie, die weiter oben aufgeführten Bedingungen vom Senator für Finanzen für die Beantragung von Sonderurlaub.

Erweiterung Kinderkrankengeld

Gesetzlich versicherte Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen, können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen. Rückwirkend zum 5. Januar 2021 wird das Kinderkrankengeld erweitert.

Detaillierte Information zur Kinderkrankengeld sind dem Elternanschreiben der Senatorischen Behörde vom 15.01.2020 (pdf, 121.4 KB) zu entnehmen.

Der Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von einem Kitaplatz (pdf, 50.8 KB), das Sie für einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nutzen können, steht Ihnen ab sofort als Download zur Verfügung.

4.1 Einreisebestimmungen nach einem Urlaub

Welche Bedingungen nach einem Urlaub bei der Einreise in die Freie Hansestadt Bremen bestehen, entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 222.5 KB) sowie der Rechtsverordnung auf der Webseite der Stadt Bremen.

Die Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz bereitet ebenfalls wichtige Informationen zur Einreise auf.

Hinweis: Aufgrund möglicher mitunter kurzfristiger Änderungen, empfehlen wir eine kontinuierliche Beobachtung der aktuellen Ein- und Rückreisebedingungen über oben genannte Informationskanäle.

4.2 Rückkehr aus Risikogebiet (Ausland) *UPDATE*

Seit Jahresbeginn wird zwischen drei Risikogebiets-Typen unterschieden: 1) normale Risiko-Gebiete, 2) Hochinzidenz-Gebiete und 3) Virusvarianten-Gebiete. In welchen Risikogebiet Sie waren, können Sie der Website des Robert-Koch-Instituts entnehmen.

Wer aus einem Risikogebiet nach Bremen zurückkehrt, muss grundsätzlich direkt im Anschluss für zehn Tage in Quarantäne. Hinweis: Seit dem 15.02.2021 gilt für Rückehrende aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten, eine Quarantänedauer von 14 Tagen.

Personen sind bei der Rückkehr aus Risikogebieten verpflichtet, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen. Detaillierte Informationen zur Einreiseanmeldung finden Sie auf der Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

Das Merkblatt für Mitarbeitende (pdf, 118.3 KB) informiert über die arbeits- und dienstrechtlichen Bestimmungen für die Einreise aus einem Risikogebiet auf Grundlage der bindenden Vorgaben des Senators für Finanzen im Rundschreiben Nummer 3o/2021 vom 15.02.2021. Die Kenntnisnahme des Merkblattes können sich Vorgesetzte von Mitarbeitenden bestätigen lassen. Es ist nicht verpflichtend das Merkblatt einzusetzen.

Für Beschäftigte von KiTa Bremen, die aus einem Risikogebiet einreisen, besteht auf Anforderung des Gesundheitsamtes eine Testpflicht. Hierbei gilt:

  • Die Testung ist frühestens fünf Tage nach Einreise in Deutschland vorzunehmen.
  • Das negative Testergebnis (Einhaltung einer 5-Tages-Frist) ist mit Dienstanritt dem/der Vorgesetzen vorzulegen.
  • Bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses ist es den Beschäftigten untersagt, ihre jeweilige Dienststelle zu betreten.

Bei geplanten Urlaubsreisen in ein Risikogebiet:

Bei geplanten Urlaubsreisen sind die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten. Beschäftigte, die entgegen diesen Hinweisen und Warnungen eine private Reise antreten, tragen das Risiko einer verspäteten Rückkehr aus dem Urlaub oder einer gesetzlich oder behördlich angeordneten Quarantäne. Für diese Zeiten ist dann Erholungsurlaub, unbezahlter Sonderurlaub oder ein Zeitguthaben in Anspruch zu nehmen.

Als Mitarbeitende können Sie Ihren Dienst jedoch antreten, wenn ein Coronatest durchgeführt wurde, dessen Testergebnis negativ war. Das ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sich auf eine molekular-biologische Testung stützen. Die Testung darf, soweit sie vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland stattgefunden hat, höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Das aktuelle Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 222.5 KB) verweist jedoch auf eine weitere verpflichtende Testung bei der Rückkehr, die frühestens fünf Tage nach Einreise in Deutschland vorzunehmen (siehe weitere Informationen zur Testpflicht unter Punkt 4.1)

Sollte kein ärztliches Zeugnis von Mitarbeitenden vorlegt werden, besteht laut der Rechtsverordnung die Verpflichtung für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise in die häusliche Quarantäne zu gehen.

Bei Urlaubsreisen in ein Land, das während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft wurde:

Etwas Anderes gilt für Beschäftigte, die in ein Land gereist sind, das erst während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft wurde. Den Beschäftigten ist aufgrund der Vorgaben der Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten ohne Verschulden die Erbringung ihrer Arbeitsleistung an ihrem Arbeitsplatz vorübergehend, bis zur Vorlage eines negativen Testergebnisses bei der jeweils zuständigen Personalstelle nicht möglich. Für diese Fälle gilt ein gesetzlicher und tarifvertraglicher Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Mitarbeitende sind in diesem Fall jedoch aufgefordert Ihre Arbeitsleistung, wenn möglich, in Form mobiler Arbeit zu erbringen.

Detaillierte Informationen zur Rückreise aus einem Risikogebiet bietet das aktuelle Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 222.5 KB) auf Seite 3 und 4.

Quarantäne im Erholungsurlaub

Im Falle der ärztlichen oder behördlichen Anordnung einer Quarantäne während des Erholungsurlaubs, kann dieser ab dem Zeitpunkt der Quarantäne abgebrochen werden und die verbleibenden Erholungsurlaubstage dem Urlaubskonto wieder gutgeschrieben werden. Dies gilt nicht, sofern die Quarantänesituation bewusst oder grob fahrlässig als mögliche Folge des eigenen Handelns in Kauf genommen wurde.

4.3 Bereits beantragter Urlaub

Im Rundschreiben des Senators für Finanzen wird der Umgang mit einem bereits beantragten Urlaub beschrieben. Genehmigter Urlaub kann nur zurückgegeben werden, wenn Dienst geleistet wird.

a. Personen im Sonderurlaub: Können den beantragten Urlaub nicht zurückgeben, da der Sonderurlaub genehmigt wurde. Es sei denn, dass zwischenzeitlich eine Sicherstellung der Betreuung der Kinder durch Dritte möglich ist.
b. Personen in der Risikogruppe: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da sie aufgrund der Gesundheitsgefährdung nicht im Dienst eingeplant werden können.
c. Personen in einem geschlossenen Einrichtungen bzw Kohorte: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da kein Dienst geleistet werden kann.
d. Personen in den übrigen KuFZ: Sie können ihren genehmigten Urlaub auf eigenen Wunsch zurückgeben und werden dann wieder eingesetzt.

Die sich in Ausbildung befindlichen Personen werden wie die übrigen Mitarbeitenden des Kinder- und Familienzentrums behandelt.

Schülerpraktikas im Rahmen der Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft der Fachschulen (Neustadt und Blumenthal, PBW und ibs) sind möglich. Dabei ist zu beachten, dass die gleichen Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln (Abstandsregeln usw.) für den Personenkreis der Auszubildenden im Praktikum gelten wie für das KiTa Bremen-Personal. Gemäß des Eingeschränkten Regelbetriebs - Stufe 1 (siehe Punkt 1. der Informationen für Mitarbeitende) dürfen Auszubildende aktuell nur in einer Stammgruppen arbeiten.

Die Absolvierung von Schul-Praktika (allgemeinbildende Schulen) sind im Kindergartenjahr 2020/2021 möglich. Es gelten die gleichen Schutzmaßnahmen wie für das KiTa Bremen-Personal. Auch Schulkinder im Praktikum dürfen nur in einem Gruppen-Tandem eingesetzt werden.

Schulpraktika, die nur einen Tag andauern (z.B. Zukunftstag, girls und boys days), sind nicht möglich.

Grundsätzliche Regelungen zur Ausbildung pädagogischer Fachkräfte finden Sie auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung.

Die sich im Freiwilligendienst (BFD/FSJ) befindlichen Personen können weiterbeschäftigt werden.

6.1 Hygienevorschriften bei KiTa Bremen

Um Mitarbeitende zu schützen, trifft Kita Bremen weitreichende Regeln zum Infektionsschutz in den Kinder- und Familienzentren:

Zusätzlich gelten in den Einrichtungen bei der Essensausgabe folgende Regelungen:

6.2 Weitere Hygienevorschriften

Die Maßnahmen von KiTa Bremen ergänzen die am 24. April 2020 von der Senatorin für Kinder und Bildung veröffentlichten Hinweise zum Schutz von Beschäftigten und Kindern in der Kindertagesförderung in der Stadtgemeinde Bremen (pdf, 670.8 KB).

6.3 Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeitende *UPDATE*

Das Tragen einer medizinischen Maske ist für Beschäftigte in den Kinder- und Familienzentren seit dem Trägeranschreiben vom 16.02.2020 (pdf, 128 KB) verbindlich vorgeschrieben. Ausgenommen von der Maskenpflicht ist das pädagogische Personal in der Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren. Diesen ist das Tragen einer Maske freigestellt.

Darüber hinaus gilt für alle Gäste ab 10 Jahren (z.B. Eltern, Bezugspersonen, etc.) beim Betreten der Kinder- und Familienzentren eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Hortkinder, die die Betreuung in den Einrichtungen in Anspruch nehmen als auch Kinder ab 10 Jahre, die in den Spielhaus-Treffs betreut werden.

Für Beschäftigten der Zentrale gilt bis auf Weiteres, auf sämtlichen gemeinschaftlich genutzten Flächen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hiervon erfasst sind Flure, Treppenhaus und Gänge sowie Sanitär-, Besprechungs-, Sozial- und Warteräume. Ausgenommen von dieser Maßnahme sind Einzelbüros.

Die Verpflichtung eine medizinischen Maske zu tragen heißt nicht, dass zwingend eine FFP2-Maske getragen werden muss. Eine medizinische Maske kann eine OP-Maske oder FFP2-Maske sein. Was beim Tragen der FFP2-Maske zu beachten ist, erklären Informationen zur Schutzausrüstung vom 01.03.2021 (pdf, 136.2 KB). Ausführliche Informationen zum Gebrauch eines medizinischen Mund-Nasenschutzes bietet auch das Informationsblatt des Zentrums für Gesunde Arbeit vom 20.01.2021 (pdf, 592.7 KB).

Bestellungen von Schutzmasken
Mit dem Schreiben vom 23.06.2020 (pdf, 352.4 KB) hat die Senatorin für Kinder und Bildung Frau Dr. Claudia Bogedan darüber informiert, dass ein Kontingent von Schutzmasken und Visieren für die Beschäftigten zur Verfügung steht. Um welche Produkte es sich handelt und welche Schutzwirkung sie besitzen, erklärt KiTa Bremen in den Informationen zur Schutzausrüstung vom 01.03.2021 (pdf, 136.2 KB).

Bestellung von Schutzmasken

Falls Ihre Einrichtung Mund-Nasen-Masken benötigt, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Nadine Kopmann, Sekretariat der Abteilung 3. Bitte geben Sie - unter Angabe von Name und Kinder- und Familienzentrum - eine Sammelbestellung für das jeweilige gesamte Haus auf.

6.4 Luftmessgeräte

Da Aerosole mögliche Übertragungswege des Corona-Virus sind, kann das regelmäßige Stoß- und Querlüften das Risiko einer Infektion deutlich reduzieren. Zur Überprüfung der Güte der Raumluft erhält jedes Kinder- und Familienzentrum sowie die Besprechungsräume in der Zentrale ein Luftmessgerät. Das Gerät misst den CO2-Gehalt der Raumluft, um eine mögliche Konzentration an Keimen, Geruchs- und Schadstoffen vorzubeugen.

Bitte informieren Sie sich über Corona-Testungen als Schutzmaßnahme für KiTa Bremens Mitarbeitende in der gesonderten Rubrik "7. Testung auf das Coronavirus".

Grundsätzlich gilt, dass Mitarbeitende, die in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stehende gesundheitliche Symptome zeigen (z.B. Husten, Halsschmerzen oder Fieber), nicht in der Einrichtung oder in der Zentrale tätig sein dürfen.

*UPDATE* Gleiches gilt insbesondere dann, wenn Sie in den letzten 2 Tagen vor Auftreten der ersten Symptome (1.) Kontakt zu einer infizierten Person hatten (zum Beispiel mindestens 10 Minuten von Angesicht zu Angesicht im Abstand von weniger als 1,5 Metern oder sehr engen Kontakt für einen kürzeren Zeitraum) oder sich (2.) unabhängig vom Abstand mit einer infizierten Person für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten, in einer relativ beengten Raumsituation mit schlechter Lüftung befunden hat, auch wenn durchgehend und korrekt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde, oder sich (3.) mit einer infizierten Person aus derselben Kohorte über einen Zeitraum von mehr als 30 Minuten in einem Raum befunden haben. In diesen Fällen gelten Sie als Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko (Kontaktperson 1) und müssen in häusliche Isolierung. Diese Regelungen basieren auf der Rechtsverordnung und ergänzende Gesetzesblätter, die der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen sind.

Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 7.4.

7.1 Selbsttests

Im Trägerschreiben vom 16.02.2021 (pdf, 128 KB) informiert die Senatorische Behörde, dass Kindertageseinrichtungen Selbsttests einschließlich einer Information zur Anwendung zur Verfügung gestellt bekommen. Jede Woche stehen 2 Selbsttests pro Mitarbeitenden (inkl. Persönlicher Assistenzen usw.) zur Verfügung. Pro Woche ist ein Test für KuFZ-Mitarbeitende verbindlich, ein zweiter Test ist freiwillig.

Für Mitarbeitende in der Zentrale steht ebenfalls ein Testkontingent zur Verfügung.

Sollte bei der Schnelltestung eine Person positiv getestet sein, begibt sie sich umgehend in häusliche Isolierung und vereinbart über das Testkontingent der senatorischen Behörde einen Termin für eine PCR-Testung (siehe 7.2).

7.2 Weitere Testmöglichkeiten

Sowohl bei Symptomen oder bei Vorliegen eines konkreten Anlasses stellt die Senatorin für Kinder und Bildung Testmöglichkeiten für Mitarbeitende von KiTa Bremen zur Verfügung.

Eine Anmeldung zur Testung ist über corona-testung@kinder.bremen.de möglich.
Bitte geben Sie folgende Daten bei der Anmeldung zur Testung an:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Wohnanschrift
  • (Mobil-)Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Dienststelle/Einrichtung
  • Funktion
  • Anlass/Symptome
  • Direkter Kontakt zu Corona-Fall

Sie werden per E-Mail über den Tag und den Ort Ihrer Testung informiert.

Alternativ kann eine Testung auch in einer Arztpraxis vorgenommen werden. Nehmen Sie hierfür bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder Hausärztin auf. Außerhalb der regulären Sprechzeiten der Arztpraxis können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung Bremen unter der Telefonnummer 116 117 wenden.

Corona-Warn-App: Wir möchten Sie zudem auf die Corona-Warn-App und ihre Vorteile in Bezug auf Testungen aufmerksam machen: Wenn Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben und Ihre Corona-Warn-App Ihnen einen roten Hinweis anzeigt, können Sie sich laut der aktuell geltenden Coronavirus-Testverordnung kostenlos bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf das Coronavirus testen lassen. Das gilt für zehn Tage und auch, wenn man keine Symptome hat. Diese Möglichkeit zur Testung ist insbesondere vorteilhaft wenn aufgrund von Symptomen eine wohnortnahe Testung durch den Hausarzt bevorzugt wird.

7.2.1 Verhalten bei laufender Testung

Wenn bei Ihnen eine Testung auf das Coronavirus vorgenommen oder angeordnet wird, teilen Sie dies bitte umgehend Ihrer Zentrumsleitung oder Ihrer Führungskraft mit.
Die Einrichtung bzw. die Gruppe(n), in der Sie arbeiten, bleibt während des Testverfahrens geöffnet. Für Sie als getestete Person gilt:

  • Lassen Sie sich präventiv testen, arbeiten Sie während des laufenden Testverfahrens wie gewohnt in Ihrer Einrichtung oder in der Zentrale.
  • Wird bei Ihnen aufgrund von Symptomen oder eines konkreten Anlasses getestet, dürfen Sie die Kinder- und Familienzentren und die Zentrale bis zum Testergebnis nicht betreten.

7.2.2 Verhalten bei negativem Testergebnis

Wenn Sie sich präventiv oder aufgrund von Symptomen testen lassen haben und Ihr Testergebnis negativ ist, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und Sie können wieder in der Einrichtung und in der Zentrale arbeiten, sofern Sie sonst gesund sind.

Wenn Sie sich aufgrund eines konkreten Anlasses testen lassen haben und als Kontaktperson 1 gelten, dürfen Sie die Einrichtung und die Zentrale nicht betreten. Als Kontaktperson 1 müssen Sie sich laut Rechtsverordnung auch mit einem negativen Ergebnis in eine Isolierung begeben. Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 7.4.

7.2.3 Verhalten bei positivem Testergebnis

  • Für den positiv getesteten Mitarbeitenden gilt die, in der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kitas“ (pdf, 402.6 KB) aufgeführte Isolierung einzuhalten.
  • Die Gruppe, in der Sie arbeiten, wird gegebenenfalls geschlossen.
  • Das Gesundheitsamt spricht mit dem betroffenen Kinder- und Familienzentrum gemäß der Prozessbeschreibung weitere Maßnahmen ab. Das beschriebene Vorgehen bezieht sich auf alle Personen, die in der Einrichtung arbeiten, einschließlich persönlicher Assistenzen, Personen im FSJ, etc.
  • Das betroffene Kinder- und Familienzentrum wird gebeten, bei Bekanntwerden eines positiven Falles Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeiter*innen) mit Anschriften und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 7.4.

7.3 Testung von engen Kontaktpersonen

Wenn Angehörige von Ihnen getestet werden, d.h. eine enge Kontaktperson (Person in Lebenspartnerschaft, Kinder, etc.), dann dürfen Sie die Einrichtung während des laufenden Testverfahrens nicht besuchen. Bitte setzten Sie Ihre Zentrumsleitung darüber in Kenntnis.

Wenn das Testergebnis der engen Kontaktperson (Angehörige) positiv ausfällt, dürfen Sie die Einrichtung solange nicht besuchen, bis eine Klärung mit dem Gesundheitsamt zu weiteren Maßnahmen, die Sie betreffen, erfolgt ist. Wenn Sie vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorie 1 nach RKI zu einem positiven Fall im häuslichen Umfeld benannt wurden und in häuslicher Quarantäne bleiben müssen, bitten wir Sie dies Ihrer Zentrumsleitung zu melden. Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 7.4.

Wenn Sie Kontakt zu einer Kontaktperson der Kategorie 1 hatten, dann besteht kein Infektionsrisiko. Es gilt keine Quarantäne und keine Notwendigkeit der Testung von Ihnen. Sie können das Kinder- und Familienzentrum weiterhin besuchen.

7.4 Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden *UPDATE*

Grundsätzlich ordnet das Gesundheitsamt bei einem positiven Testergebnis eine Quarantäne für infizierte Personen und Personen der Kategorie 1 an und hebt diese auch wieder auf. Hinweise zur Quarantänezeit, Test- und Verkürzungsmöglichkeiten werden Ihnen vom Gesundheitsamt schriftlich mitgeteilt. Wichtige Informationen zum Verhalten während der Quarantäne erhalten Sie auf der Webseite des Bremer Gesundheitsamts.

Bitte beachten Sie, dass die Gesundheitsämter in Niedersachsen derzeit andere Quarantänezeiten verhängen als Bremen. Mitarbeitenden aus Niedersachsen dürfen ihre Tätigkeit bei KiTa Bremen erst wieder nach Ablauf der von Bremen angeordneten Quarantänezeit aufnehmen. Alternativ besteht die Möglichkeit einer vorzeitigen Freitestung mit einem negativen Testergebnis. Dies ist für KiTa Bremens Mitarbeitende nach wie vor über die Testmöglichkeiten der Senatorin für Kinder und Bildung im MVZ möglich. Für Informationen zur Testanmeldung siehe Punkt 7.2.

Es besteht keine Verpflichtung für unsere Mitarbeitenden, sich vorzeitig aus der Quarantäne freitesten zu lassen.

Die Federführung, ob eine Quarantäne angeordnet wird, liegt bei dem Bremer Gesundheitsamt. Bei einer angeordneten Quarantäne durch das Gesundheitsamt, unabhängig davon ob ein Testergebnis negativ oder positiv ist, dürfen die Personen, die in Quarantäne sind, das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen.

Mit dem Trägerschreiben vom 24.02.2021 (pdf, 212 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder- und Bildung, dass das Personal unserer Kinder- und Familienzentren in der Priorisierung vorgerückt ist und ab 25.02.2021 geimpft werden kann.

Impfberechtig sind zunächst alle pädagogischen Fachkräfte, das hauswirtschaftliche Personal, FSJer, Ehrenamtliche, persönliche Assistenzen, Frühförderkräfte etc., die in KiTa Bremens Einrichtungen arbeiten. Die Beschäftigten der Zentrale werden noch nicht geimpft.

Es besteht keine Impfpflicht. Beschäftigte können sich freiwillig impfen lassen. KiTa Bremen hofft auf eine hohe Beteiligung der Beschäftigten.

*UPDATE 31.03.*

Hinweis zu AstraZeneca-Impfungen

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben am 30.03.2021 beschlossen, dass ab sofort nur noch Menschen über 60 Jahre mit dem Impfstoff AstraZeneca geimpft werden sollen.

Die bereits vereinbarten Impftermine unserer Mitarbeitenden können bestehen bleiben und werden nicht abgesagt. Die Impfungen werden mit einem anderen Impfstoff durchgeführt.

8.1 Anmeldung zur Impfung

Für die Anmeldung zur Impfung erhalten Sie von Ihrer Zentrumsleitung einen personalisierten Impfcode. Frühförderkräfte erhalten ihre Codes von Ihrem jeweiligen Beschäftigungsträger. Risikopersonen, die vollständig zu Hause sind, erhalten den Code von der Personalstelle per Post nach Hause geschickt.

Das Impfzentrum befindet sich in der Messehalle 7:

IMPFZENTRUM BREMEN
Messehalle 7
Findorffstr. 101
28215 Bremen

Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder über das Internet.
Genaue Informationen zur Impfanmeldung entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben der Senatorin für Gesundheit (pdf, 447.2 KB).

  • Buchen Sie Ihren ersten und zweiten Impftermin online auf der Internetseite www.impfzentrum.bremen.de
  • oder Sie wählen die Telefonnummer 0421 5775 1177.

Wichtig: Sowohl für die Anmeldung per Website als auch für die telefonische Anmeldung benötigen Sie Ihren persönlichen Impfcode.

Das Impfzentrum vergibt Termine an 7 Tagen in der Woche.

Die Impfung inklusive Wegezeit gilt als Arbeitszeit.

Um den Zeitplan Bremens nicht zu gefährden ist es wichtig, dass sich alle Impfwilligen möglichst schnell einen Impftermin vereinbaren.

8.2 Verwendeter Impfstoff

Bis zum Impfstopp am 15.03.2021 erfolgte die Impfung mit dem Produkt der Firma AstraZeneca.

Informationen zu den Impfungen entnehmen Sie bitte folgenden Schreiben:

8.3 Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten häufig gestellte Fragen zur Impfung (pdf, 251.4 KB) (Stand: 05.03.2021) in einem separaten Dokument.

9.1 Betriebliche Sozialberatung

Die Betriebliche Sozialberatung (Performa Nord) steht Ihnen für Fragestellungen und Problemlagen auch in Corona-Zeiten zur Verfügung.
Eine persönliche Beratung in den Räumlichkeiten der Betrieblichen Sozialberatung ist zurzeit lediglich in besonderen Fällen und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Um ein telefonisches Beratungsgespräch zu vereinbaren, können Sie unter der Telefonnummer 0421 - 361 616 68 anrufen oder per E-Mail, mit Angabe des Namens und Kontaktdaten anfragen. Danach wird eine beratende Person mit Ihnen Kontakt aufnehmen und einen telefonischen Beratungstermin vereinbaren.

9.2 Telefon-Coaching für Mitarbeitende

Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet KiTa Bremen gemeinsam mit der AOK Bremen/Bremerhaven allen Mitarbeitenden Telefon-Coachings zum Umgang mit der Corona-Pandemie an. Das Coaching verhilft zu neuen Handlungsmöglichkeiten, mehr Gelassenheit und Sicherheit im Umgang mit der Pandemie. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beitrag Telefon Coaching für Mitarbeitende.

9.3 Beratungsangebote der Fachberatung

Offenes Ohr in Krisenzeiten
Unsere Fachberatung steht Ihnen mit Gesprächsangeboten bei Sorgen oder Ängsten zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über das Beratungsangebot Offenes Ohr in Krisenzeiten.

Kinderschutz - Telefonberatung
Sie machen sich Sorgen um ein Kind oder eine Familie? Die Kinderschutzfachkräfte aus der Fachberatung von KiTa Bremen stehen KuFZ-Mitarbeitenden nmontags von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter 0421 361 53999 zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Offenen Telefonberatung - Kinderschutz (pdf, 244.2 KB).

9.4 Achtsamkeitstraining *NEU*

Mitarbeitende von KiTa Bremen haben am 19. Mai 2021 die Möglichkeit an einem interaktiven Online-Workshop zum Thema Achtsamkeit teilzunehmen. Die zertifizierte Achtsamkeitstrainerin Victoria Norton bietet Übungen zum Ausprobieren und erklärt leicht verständlich die wissenschaftlichen Hintergründe für die Wirksamkeit eines Achtsamkeitstrainings. Melden Sie sich gerne bei KiTa Bremens Referentin für Kommunikation Tina Köhn per Mail oder
telefonisch bis zum 17.05.2021 an. Detaillierte Informationen zum Kursangebot entnehmen Sie bitte dem Informationsflyer Achtsamkeitstraining (pdf, 62.3 KB).

Termin: 19.05.2021
Uhrzeit: 17.30 bis 19.30 Uhr
Format: Online-Workshop
Ansprechperson für die Kursanmeldung:

Frau Tina Köhn

Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Auf der Muggenburg 5
28217 Bremen

Als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen müssen Fitnessstudios in Bremen und Bremerhaven im November 2020 wieder schließen. Qualitrain-Mitglieder haben vor diesem Hintergrund weiterhin die Möglichkeit Ihren Vertrag zu pausieren. Eine Pausierung können Sie auf der Website von qualitrain veranlassen.

Weitere Informationen zur qualitrain-Mitgliedschaft unter Pandemiebedingungen erhalten Sie im Anschreiben unserer Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement (pdf, 78.5 KB) vom 9.11.2020.

Informationsweitergabe

Bitte informieren Sie sich ausschließlich über gesicherte Informationsquellen und vertrauen Sie nicht Gerüchten. Maßgebliche Informationen und verbindliche Maßnahmen, die unsere Kinder- und Familienzentren betreffen, werden ständig neu auf der Homepage von KiTa Bremen eingestellt.

Danke für Ihren Einsatz

Im Namen des gesamten KiTa Bremen-Teams sprechen wir allen Mitarbeitenden ein großes Dankeschön für Ihren Einsatz aus!

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie bestimmen zahlreiche und sich ständig verändernde Regelungen Ihren Arbeitsalltag. Die enorme Leistung, die Sie als Kita Bremens Beschäftigte in dieser herausfordernden Zeit erbracht haben, dokumentiert der Film „KiTa Bremen - Gemeinsam stark in der Corona-Krise“.