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Informationen für Mitarbeitende

Regelungen zum Arbeitsalltag in Zeiten von Corona

20.10.2021 - Durch das Coronavirus stellen sich Mitarbeitenden berechtigte Fragen zum Alltag in KiTa Bremens Kinder- und Familienzentren. Wir haben wichtige Regelungen aufbereitet.

PCR-Testmöglichkeiten für Mitarbeitende

Mitarbeitende von KiTa Bremen haben weiterhin die Möglichkeit sich per PCR-Test anlassbezogen und bei Symptomen testen zu lassen.

Informationen zur Anmeldung zum PCR-Test finden Sie unter Punkt 7.2

Hinweis: Alle aufgeführten Maßgaben finden immer vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens statt. Getroffene Regelungen könnten bei einem veränderten Infektionsgeschehen zurückgenommen oder angepasst werden.

Der Arbeitsalltag bei KiTa Bremen unterliegt nachfolgenden Regelungen zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus:

Im Trägerschreiben vom 01.06.2021 (pdf, 119.3 KB) informiert die Senatorin für Kinder und Bildung - gemäß des Reaktionsstufenplans (pdf, 119.7 KB) - über den Wechsel in die „Tagesbetreuung unter Pandemie-Bedingungen“.

Mit der Aktualisierung der Coronaverordnung ergeben sich weitere Lockerungen, die das Trägerschreiben vom 17.06.2021 (pdf, 20.9 KB) aufzeigt.

KiTa Bremen arbeitet demnach unter folgenden Regelungen:

  • Kohorten mit maximal 60 Kindern
  • Einsatz von Mitarbeitenden weiterhin in einer Kohorte
  • Trennung der Kohorten nur im Innenraum. Aufhebung der Trennung von Kohorten auf dem Außengelände
  • Ausflüge und Angebote Dritter dürfen in Kohorten stattfinden, sofern größere Ansammlungen vermieden werden können
  • Aktivitäten zur Gestaltung des Übergangs der Kita-Kinder in die Grundschule sind ausdrücklich erwünscht
  • Maskenpflicht in Innenräumen lediglich für externe Personen
  • Aufgrund der Zusammensetzung aus verschiedenen Klassen beziehungsweise verschiedenen Schulen arbeiten Hortgruppen weiter nach der Stammgruppenregelung
  • Im Rahmen der Kohortenregelung können Spielhäuser/Treffs wieder bis zu maximal 60 Kindern ein Angebot machen.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf. In unserer Rubrik Corona - mehrsprachig finden Sie Corona-Regelungen in verschiedenen Sprachen als PDF-Downloads.

Für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen verschärft, ändern sich die Rahmenbedingungen in der Kindertagesbetreuung gemäß des Reaktionsstufenplans vom 21.04.2021 (pdf, 119.7 KB). Dieser sieht 4 Stufen vor, nachdem die Betreuung angepasst werden kann. Ziel ist es, pauschale Kitaschließungen zu verhindern.

Die Anwendung des Reaktionsstufenplans ist seit 22.12.2020 zusätzlich mit Kriterien hinterlegt worden - dem sogenannten Ampel-System. Nähere Information zum Ampelsystem erhalten Sie im Anschreiben der senatorischen Behörde vom 22.12.2020 (pdf, 254.3 KB).

Die aktuelle Rechtsverordnung und ergänzende Gesetzesblätter sind der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen. Hier finden Sie auch Übersetzungen in verschiedene Sprachen.

Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Rechtsverordnung beantwortet zudem die Webseite des Senators für Inneres.

Bei Bekanntwerden eines positiven Falls orientiert sich der Ablauf an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kindertageseinrichtungen“ vom 10.05.2021 (pdf, 402.6 KB) (siehe auch Punkt 7.4 der Informationen für Mitarbeitende). Es gilt unter anderem:

  • Während der Testung und ab dem Bekanntwerden des positiven Testergebnisses eines Mitarbeitenden, darf die Person das Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen.
  • Laut Prozessbeschreibung bleibt die betroffene Person zu Hause in häuslicher Isolierung. Das Gesundheitsamt erhält nach Infektionsschutzgesetz (§34) Kenntnis von positiven Laborergebnissen und nimmt Kontakt auf.
  • Bei Bekanntwerden eines positiven Falls wird das betroffene Kinder- und Familienzentrum aufgefordert, Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeitende) mit Anschriften, Anwesenheitszeiten, Geburtsdaten und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.
  • In Rücksprache mit dem Gesundheitsamt wird die Kohorte/Einrichtung der betroffenen Person gegebenenfalls vorübergehend geschlossen.

*NEU* Merkblatt zur häuslichen Quarantäne: In unserem Merkblatt zur angeordneten häuslichen Quarantäne (pdf, 265.6 KB) haben wir Informationen und Tipps zur Quarantänezeit in einfacher Sprache zusammengefasst (siehe auch Punkt 8 der Eltern-FAQ.

Das Merkblatt ist in der Rubrik Corona - mehrsprachig unter Punkt 2 in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Seit 01.08.2021 ist das Aktualisierte Rahmenkonzept (pdf, 643.8 KB) in Kraft. Im begleitenden Trägerschreiben vom 21.07.2021 (pdf, 138.2 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder und Bildung über die im Konzept dargestellten Rahmenbedingungen für einen sicheren Betrieb unter Pandemiebedingungen im Kita-Jahr 2021/22.

Für weitere Informationen zu den Betreuungsbestimmungen rufen Sie bitte unsere Eltern-FAQ auf.

Um Mitarbeitende zu schützen, trifft Kita Bremen weitreichende Regeln zum Infektionsschutz in den Kinder- und Familienzentren:

Zu beachten ist zudem das

Demnach müssen sich u.a. Beschäftigte von KiTa Bremen, die an einer Präsenz-Veranstaltung im Innenraum teilnehmen, unabhängig vom Impf- oder Genesungsstatus am Morgen vor dem Veranstaltungstermin mit einem Selbsttest testen und die Durchführung sowie das negative Ergebnis schriftlich bestätigen. Eine entsprechnende Vorlage zur Testbestätigung (pdf, 41 KB) steht Ihnen zum Download zur Verfügung.

Zusätzlich gelten in den Einrichtungen bei der Essensausgabe folgende Regelungen:

Weitere Hygienevorschriften

Die Maßnahmen von KiTa Bremen ergänzen die am 24. April 2020 von der Senatorin für Kinder und Bildung veröffentlichten Hinweise zum Schutz von Beschäftigten und Kindern in der Kindertagesförderung in der Stadtgemeinde Bremen (pdf, 670.8 KB).

Als Mitarbeitende von KiTa Bremen stellen sich Ihnen durch das Coronavirus berechtigte Fragen zu Ihrem Arbeitsalltag. Das Rundschreiben des Senators für Finanzen (Nr. 03l/2021) vom 04.10.2021 (pdf, 332.8 KB) versucht viele Fragen zu beantworten.

Mitarbeitende sind prinzipiell im Dienst. Es besteht eine grundsätzliche Pflicht zur Arbeitsleistung.
Die vereinbarte Arbeitszeit ist auch weiterhin zu leisten.

Die Anwesenheit der KuFZ-Leitungskräfte ist bei offenen Kinder- und Familienzentren in den Öffnungszeiten (8.00 bis 16.00 Uhr) erforderlich.

Bei geschlossenen Gruppen in den Kinder- und Familienzentren muss die Anwesenheit der Leitungskräfte gegeben sein. Diese Regelung gilt nicht für den Fall, wenn für Leitungskräfte eine Quarantäne (Isolierung) angeordnet ist.

Beschäftigte, die aufgrund arbeitsvertraglicher oder betrieblicher Regelungen grundsätzlich ihre Arbeitsleistung auch mobil (z.B. im Home-Office) erbringen dürfen und im Quarantänefall über die erforderlichen Arbeitsmittel verfügen können, sind aufgrund der besonderen Treuepflicht zum Arbeitgeber/Dienstherrn auch in der Quarantäne zur Erbringung der Arbeitsleistung verpflichtet.

Die Mitarbeitende der Zentrale sind im Regelbetrieb und wie gewohnt zu erreichen.
Der Empfang in der Zentrale ist in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr besetzt. Der Krisenstab tagt zweimal wöchentlich.

Durch Corona besteht für den öffentlichen Dienst zudem die Möglichkeit die tägliche Arbeitszeit auf bis zu 12 Stunden auszuweiten. Eine Anwendung dieser geänderten Regelungen ist bei KiTa Bremen nicht geplant.

2.1 Mitarbeitende, die einer Risikogruppe angehören

Nach dem Rundschreiben des Senators für Finanzen Nr. 09/2020 vom 8. Mai 2020 gehören zu den Risikogruppen:

1. Beschäftigte mit
• schweren Atemwegserkrankungen (z.B. COPD: (chronic obstructive pulmonary disease))
• schweren Herz-/Kreislauferkrankungen (z.B. Koronare Herzkrankheit)
• schwere Erkrankungen der Leber und der Niere
• Diabetes mellitus
• Erkrankungen, die mit einer Immunschwäche einhergehen (Krebs, Medikamente mit Unterdrückung der Immunabwehr)

2. Beschäftigte, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und unter einer relevanten Grunderkrankung leiden.

Hinweis: Die Überschreitung einer gewissen Altersgrenze bedeutet per se keine Zugehörigkeit zur Risikogruppe, sondern nur in Verbindung mit einer Vorerkrankung/Immunschwäche (und dem Nachweis durch ein Attest).

Beschäftigte mit den oben genannten Vorerkrankungen informieren bitte ihre Kita-Leitung oder Führungskraft in der Zentrale.

Schutzmaßnahmen für Risikogruppen

Mit Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören, sind geeignete Schutzmaßnahmen zu besprechen und festzulegen, unter welchen Bedingungen sie weiter tätig werden können. Zunächst ist zu prüfen, ob geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden können, um im Kinder- und Familienzentrum tätig werden zu können, bzw. in welchem Rahmen sie in der mobilen Arbeit weiter tätig werden können. In dem Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020 sind Regelungen zur Umsetzung innerhalb der Kinder- und Familienzentren erarbeitet worden. Diese gelten gleichermaßen für Beschäftigte, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen, die der Risikogruppe zuzuordnen sind, im gleichen Haushalt leben, und die nach individueller Prüfung nicht sowieso wiedereingesetzt werden müssen (siehe Punkt 3.2).

Ihre Führungskraft wird dann gemeinsam mit Ihnen entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

Ärztliche Bescheinigung
Mitarbeitende der Kinder- und Familienzentren, die aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe nicht in den Einrichtungen bzw. im Kinderdienst arbeiten können, werden gebeten, die ärztliche Bescheinigung (pdf, 6.7 KB) bei der Personalstelle vorzulegen. Die Kosten für die ärztliche Bescheinigung werden von KiTa Bremen übernommen.

2.1.1 Einsatz von Risikogruppen nach Zweitimpfung

Mittlerweile konnte allen Beschäftigten bei KiTa Bremen ein Impfangebot unterbreitet werden. Sobald durch die erfolgte Zweitimpfung und die anschließende 14-tägige Frist ein umfangreicher Infektionsschutz erlangt werden konnte, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Angehörigen der Risikogruppen nichts mehr im Wege. Wenn keine ärztlichen Bedenken bestehen, können Risikopersonen ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung wieder vollständig im pädagogischen oder im hauswirtschaftlichen Bereich eingesetzt werden.

2.2 Mitarbeitende, die mit Lebenspartnern oder Angehörigen einer Risikogruppe im gleichen Haushalt leben

Es gilt, dass das Zusammenleben mit einer Person, die der Risikogruppe angehört, per se keine Berechtigungsgrundlage für die mobile Arbeit darstellt. Bisher vorgenommenen Sonderregelungen für Beschäftigte, die in häuslicher Gemeinschaft mit einer Person der Risikogruppe leben, sind daher zurückzunehmen.

Besondere Einzelfälle sind zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden zu beraten. Orientierung über geeignete Schutzmaßnahmen bietet das Dokument „1. Überarbeitung der Bewertung der Situation der Mitarbeitenden, die einer Risikogruppe angehören“ (pdf, 169.8 KB) vom 28.07.2020.

Werden Kindertagesstätten oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung geschlossen, so müssen in vielen Fällen Eltern die Betreuung der Kinder übernehmen und können die Arbeitsleistung nicht an ihrem Arbeitsplatz erbringen. Eltern müssen in diesem Fall Urlaub und/oder Freizeitausgleich beantragen.

In Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen am 10. März 2020 beschlossen, dass Beschäftigte Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung zur Betreuung von Kindern beantragen können. Diese Regelung gilt auch, wenn Kinder von Teilgruppenunterricht oder Onlinebeschulung betroffen sind.

Folgende Bedingung vom Senator für Finanzen gelten für die Beantragung von Sonderurlaub:

  • Es handelt sich um eine behördlich angeordnete Schließung von Schulen und Kindertagesstätten (z.B. wenn ihr Kind in Quarantäne ist).
  • Es kann keine anderweitige Betreuung durch Dritte gewährleistet werden.
  • Kinder sind minderjährig (bei älteren Jugendlichen ist davon auszugehen, dass diese stundenweise auch ohne elterliche Aufsicht zu Hause sein können).
  • Es liegen keine Mehrarbeitsstunden vor - diese müssten vor Beantragung des Sonderurlaubs zunächst abgebaut werden.

Zudem sind vor der Gewährung von Sonderurlaub auch im Betreuungsfall die geschaffenen Möglichkeiten des mobilen Arbeitens (Home-Office) in Anspruch zu nehmen.

Die Regelungen zum Sonderurlaub sind dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 332.8 KB) zu entnehmen.

Antrag auf Sonderurlaub
Wir stellen Ihnen den Antrag auf Sonderurlaub (pdf, 61.2 KB) zum Download bereit. Dieser muss durch den Vorgesetzen oder die Vorgesetzte genehmigt werden.

Hinweis: Mitarbeitende, deren Antrag auf Sonderurlaub genehmigt wurde, sind dazu verpflichtet, Veränderungen bei Betreuungsmöglichkeiten ihrer Kinder umgehend mitzuteilen.

Erweiterung Kinderkrankengeld

Gesetzlich versicherte Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen, können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen. Rückwirkend zum 5. Januar 2021 wird das Kinderkrankengeld erweitert.

Detaillierte Information zur Kinderkrankengeld sind dem Elternanschreiben der Senatorischen Behörde vom 15.01.2020 (pdf, 121.4 KB) zu entnehmen.

Der Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von einem Kitaplatz (pdf, 50.8 KB), das Sie für einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nutzen können, steht Ihnen ab sofort als Download zur Verfügung.

4.1 Einreisebestimmungen nach einem Urlaub

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung regelt bundesweit ab dem 01.08.2021 einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht für alle Personen bei der Rückkehr nach Deutschland. Welche Bedingungen nach einem Urlaub bei der Einreise in die Freie Hansestadt Bremen für Mitarbeitende im Öffentlichen Dienst bestehen, entnehmen Sie bitte zusätzlich dem Rundschreiben des Senators für Finanzen (pdf, 332.8 KB) sowie der Rechtsverordnung auf der Webseite der Stadt Bremen. Die Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz bereitet ebenfalls wichtige Informationen zur Einreise auf.

Die neuen Regelungen gelten für:

1) Nicht-Risiko-Gebiete,
2) Hochrisiko-Gebiete und
3) Virusvarianten-Gebiete.

In welchem Risikogebiet Sie waren, können Sie der Website des Robert-Koch-Instituts entnehmen.

Seit dem 01.08.2021 müssen alle Personen bei der Rückkehr, unabhängig von der Art des Verkehrsmittels, und unabhängig davon, ob Sie aus einem Nicht-Risiko-Gebiet, Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet einreisen, einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis, bereits bei der Einreise nach Deutschland, vorlegen können.

Das *UPDATE* Merkblatt für Mitarbeitende (pdf, 109.2 KB) informiert über die arbeits- und dienstrechtlichen Bestimmungen für die Einreise aus einem Risikogebiet auf Grundlage der bindenden Vorgaben des Senators für Finanzen. Die Kenntnisnahme des Merkblattes können sich Vorgesetzte von Mitarbeitenden bestätigen lassen. Es ist nicht verpflichtend das Merkblatt einzusetzen.

Hinweis: Aufgrund möglicher mitunter kurzfristiger Änderungen, empfehlen wir eine kontinuierliche Beobachtung der aktuellen Ein- und Rückreisebedingungen über oben genannte Informationskanäle.

4.2 Rückkehr aus Risikogebiet (Ausland) *UPDATE*

Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich nach Ankunft in Quarantäne begeben und sind verpflichtet, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen. Die Anmeldung und weitere Einreise-FAQ sind über die Webseite auch in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Bei Voraufenthalt in einem Hochrisiko-Gebiet beträgt die Quarantäne grundsätzlich 10 Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet beträgt sie grundsätzlich 14 Tage.

Die Quarantäne kann bei Einreise aus Hochrisiko-Gebieten ab dem Zeitpunkt der Übermittlung über das Einreiseportal vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenen-Nachweis oder vollständiger Impfnachweis übermittelt wird. Unabhängig von der Testpflicht vor Einreise, ist ein vorzeitiges Beenden der Quarantäne durch einen negativen Test frühestens 5 Tage nach der Einreise möglich (der Einreisetag zählt nicht mit). Bis dahin muss die Quarantäne eingehalten werden. Für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne ohne Testpflicht automatisch 5 Tage nach der Einreise (der Einreisetag zählt nicht mit).

Die Quarantäne kann bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten nicht vorzeitig beendet werden. Auch genesene, vollständig geimpfte und getestete Personen müssen 14 Tage in Quarantäne bleiben. Die Quarantänepflicht gilt auch für Kinder unter 12 Jahren. Wird das betroffene Virusvarianten-Gebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland zum Hochrisiko-Gebiet herabgestuft, gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisiko-Gebiete.

Für alle Risikogebiete (Hochrisiko- und Virusvaranten-Gebiet): Die Quarantäne endet unmittelbar, wenn das betroffene Risikogebiet nach der Einreise und vor Ablauf des Quarantänezeitraums nicht mehr unter auf der Website des Robert-Koch-Instituts gelistet ist. Das ist dann der Fall, wenn das betroffene Gebiet weder als Hochrisiko- noch als Virusvarianten-Gebiet ausgewiesen ist.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung im §6 geregelt. Die Einreise-Informationen stehen auch in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Weitere Informationen zur Nachweispflicht und Ausnahmen davon finden Sie in den Fragen und Antworten unter sowie auf der Webseite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. Sie können das Bundesgesundheitsministerium auch direkt unter der Telefonnummer 030-346 46 5100 anrufen.

Grundsätzlich gilt: Bei Auftreten von Corona-Symptomen innerhalb des maßgeblichen Quarantänezeitraums nach der Einreise, sind Sie verpflichtet sofort das Gesundheitsamt zu informieren und unbedingt den Arzt zu kontaktieren.

Bei geplanten Urlaubsreisen in ein Risikogebiet:

Bei geplanten Urlaubsreisen sind die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes zu beachten. Beschäftigte, die entgegen diesen Hinweisen und Warnungen eine private Reise antreten, tragen das Risiko einer verspäteten Rückkehr aus dem Urlaub oder einer gesetzlich oder behördlich angeordneten Quarantäne. Für diese Zeiten ist dann Erholungsurlaub, unbezahlter Sonderurlaub oder ein Zeitguthaben in Anspruch zu nehmen. Etwas Anderes gilt für Beschäftigte, die in ein Land gereist sind, das erst während des Urlaubs als Risikogebiet eingestuft wurde.

Quarantäne im Erholungsurlaub

Im Falle der ärztlichen oder behördlichen Anordnung einer Quarantäne während des Erholungsurlaubs, kann dieser ab dem Zeitpunkt der Quarantäne abgebrochen werden und die verbleibenden Erholungsurlaubstage dem Urlaubskonto wieder gutgeschrieben werden. Dies gilt nicht, sofern die Quarantänesituation bewusst oder grob fahrlässig als mögliche Folge des eigenen Handelns in Kauf genommen wurde.

4.3 Bereits beantragter Urlaub

Im Rundschreiben des Senators für Finanzen wird der Umgang mit einem bereits beantragten Urlaub beschrieben. Genehmigter Urlaub kann nur zurückgegeben werden, wenn Dienst geleistet wird. Gleiches gilt auch für Beschäftigte, die sich im sogenannten Flexi-Urlaub befinden.

a. Personen im Sonderurlaub: Können den beantragten Urlaub nicht zurückgeben, da der Sonderurlaub genehmigt wurde. Es sei denn, dass zwischenzeitlich eine Sicherstellung der Betreuung der Kinder durch Dritte möglich ist.

b. Personen in der Risikogruppe: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da sie aufgrund der Gesundheitsgefährdung nicht im Dienst eingeplant werden können.

c. Personen in einem geschlossenen Einrichtungen bzw Kohorte: Können ihren Urlaub nicht zurückgeben, da kein Dienst geleistet werden kann.

d. Personen in den übrigen KuFZ: Sie können ihren genehmigten Urlaub auf eigenen Wunsch zurückgeben und werden dann wieder eingesetzt.

e. Wird während des Erholungsurlaubs eine ärztliche oder behördliche Quarantäne angeordnet. Kann der Erholungsurlaub ab dem Zeitpunkt der Quarantäne abgebrochen werden. Dies gilt nicht, wenn die Quarantäne bewusst oder grobfahrlässig als mögliche Folge des eigenen Handelns in Kauf genommen wurde (z.B.: Reise in ein Risikogebiet).

Die sich in Ausbildung befindlichen Personen werden wie die übrigen Mitarbeitenden des Kinder- und Familienzentrums behandelt.

Schülerpraktikas im Rahmen der Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft der Fachschulen (Neustadt und Blumenthal, PBW und ibs) sind möglich. Dabei ist zu beachten, dass die gleichen Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln (Abstandsregeln usw.) für den Personenkreis der Auszubildenden im Praktikum gelten wie für das KiTa Bremen-Personal. Gemäß der Richtlinien für die Kinderbetreuung unter Pandemiebedingungen (siehe Punkt 1. der Informationen für Mitarbeitende) dürfen Auszubildende aktuell nur in einer Kohorte arbeiten.

Die Absolvierung von Schul-Praktika (allgemeinbildende Schulen) sind möglich. Es gelten die gleichen Schutzmaßnahmen wie für das KiTa Bremen-Personal. Auch Schulkinder im Praktikum dürfen nur in einer Kohorte eingesetzt werden.

Schulpraktika (z.B. Zukunftstag, Girls- und Boys-Days), die nur einen Tag andauern, sind nicht möglich.

Grundsätzliche Regelungen zur Ausbildung pädagogischer Fachkräfte finden Sie auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung.

Die sich im Freiwilligendienst (BFD/FSJ) befindlichen Personen können weiterbeschäftigt werden.

6.1 Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeitende *UPDATE*

Das Tragen einer medizinischen Maske ist für Mitarbeitende in den Kinder- und Familienzentren unabhängig von der Warnstufe freiwillig.

Elterngespräche sollten wenn möglich weiterhin draußen unter Einhaltung der Abstandregeln stattfinden. Sollte dies nicht möglich sein, wird empfohlen, Elterngespräche im Innenbereich mit FFP2-Maske zu führen.

Für alle Gäste ab 10 Jahren (z.B. Eltern, Bezugspersonen, etc.) gilt beim Betreten der Kinder- und Familienzentren weiterhin eine Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Hortkinder, die die Betreuung in den Einrichtungen in Anspruch nehmen als auch Kinder ab 10 Jahre, die in den Spielhaus-Treffs betreut werden.

Für Beschäftigten der Zentrale gilt in den Stufen 0 und 1 keine Maskenpflicht. Das freiwillige Tragen einer Maske in den Warnstufen 0 oder 1 ist jederzeit möglich. Alle Mitarbeitenden sowie sämtliche Besuchende der Zentrale müssen bei Erreichen der Warnstufe 2 oder 3 auf allen gemeinschaftlich genutzten Flächen eine medizinische Maske tragen.

Die Verpflichtung eine medizinischen Maske zu tragen heißt nicht, dass zwingend eine FFP2-Maske getragen werden muss. Eine medizinische Maske kann eine OP-Maske oder FFP2-Maske sein. Was beim Tragen der FFP2-Maske zu beachten ist, erklären Informationen zur Schutzausrüstung vom 01.03.2021 (pdf, 136.2 KB).

Ausführliche Informationen zum Gebrauch eines medizinischen Mund-Nasenschutzes bietet auch das Informationsblatt des Zentrums für Gesunde Arbeit vom 20.01.2021 (pdf, 592.7 KB).

Bestellung von Schutzmasken

Falls Ihre Einrichtung Mund-Nasen-Masken benötigt, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Nadine Kopmann, Sekretariat der Abteilung 3. Bitte geben Sie - unter Angabe von Name und Kinder- und Familienzentrum - eine Sammelbestellung für das jeweilige gesamte Haus auf.

Welche Produkte Sie bestellen können und welche Schutzwirkung sie besitzen, erklärt KiTa Bremen in den Informationen zur Schutzausrüstung vom 01.03.2021 (pdf, 136.2 KB)

6.2 Luftmessgeräte

Da Aerosole mögliche Übertragungswege des Corona-Virus sind, kann das regelmäßige Stoß- und Querlüften das Risiko einer Infektion deutlich reduzieren. Zur Überprüfung der Güte der Raumluft erhalten alle Kinder- und Familienzentrum sowie die Besprechungsräume in der Zentrale Luftmessgeräte. Die Geräte messen den CO2-Gehalt der Raumluft, um eine mögliche Konzentration an Keimen, Geruchs- und Schadstoffen vorzubeugen.

Grundsätzlich gilt, dass Mitarbeitende, die in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stehende gesundheitliche Symptome zeigen (z.B. Husten, Halsschmerzen oder Fieber), nicht in der Einrichtung oder in der Zentrale tätig sein dürfen.

Gleiches gilt insbesondere dann, wenn Sie in den letzten 2 Tagen vor Auftreten der ersten Symptome (1.) Kontakt zu einer infizierten Person hatten (zum Beispiel mindestens 10 Minuten von Angesicht zu Angesicht im Abstand von weniger als 1,5 Metern oder sehr engen Kontakt für einen kürzeren Zeitraum) oder sich (2.) unabhängig vom Abstand mit einer infizierten Person für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten, in einer relativ beengten Raumsituation mit schlechter Lüftung befunden hat, auch wenn durchgehend und korrekt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde, oder sich (3.) mit einer infizierten Person aus derselben Kohorte über einen Zeitraum von mehr als 30 Minuten in einem Raum befunden haben. In diesen Fällen gelten Sie als Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko (Kontaktperson) und müssen in Quarantäne. Diese Regelungen basieren auf der Rechtsverordnung und ergänzende Gesetzesblätter, die der Webseite der Stadt Bremen zu entnehmen sind.

Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 8.

7.1 Selbsttests

Im Trägerschreiben vom 16.02.2021 (pdf, 128 KB) informiert die Senatorische Behörde, dass Kindertageseinrichtungen Selbsttests einschließlich einer Information zur Anwendung zur Verfügung gestellt bekommen. Jede Woche stehen zwei Selbsttests pro Mitarbeitenden (inkl. Mitarbeitende in der Zentrale, Persönlicher Assistenzen, usw.) zur Verfügung. Pro Woche ist ein Test für KuFZ-Mitarbeitende verbindlich, ein zweiter Test ist freiwillig.

Mitarbeitenden führen den Selbsttest vor Beginn der Arbeit zu Hause durch. Die Selbsttests der KuFZ-Mitarbeitenden sollten bereits am Montag durchgeführt werden, um die Zeitabläufe mit den Tests der Kinder (montags und donnerstags) zu koordinieren.

Nach der COVID-19-Schutzmaßnhamen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) sind vollständig geimpfte Personen 15 Tage nach der letzten Impfung für 6 Monate nicht dazu verpflichtet regelmäßige Selbsttests durchzuführen. Eine Ausnahmeregelungen bestehen für Poolkräfte und bei der Teilnahme an Präsenz-Veranstaltungen oder kohorten-/einrichtungsübergreifenden Treffen (siehe Punkt Hygenevorschriften).

Sollte bei der Schnelltestung eine Person positiv getestet sein, begibt sie sich umgehend in häusliche Isolierung und vereinbart über das Testkontingent der senatorischen Behörde einen Termin für eine PCR-Testung (siehe 7.2).

7.2 PCR-Testmöglichkeiten

Sowohl bei Symptomen oder bei Vorliegen eines konkreten Anlasses stellt die Senatorin für Kinder und Bildung Testmöglichkeiten für Mitarbeitende von KiTa Bremen zur Verfügung.

Eine Anmeldung zur Testung ist über corona-testung@kinder.bremen.de möglich.
Bitte geben Sie folgende Daten bei der Anmeldung zur Testung an:

  • Name, Vorname
  • Geburtsdatum
  • Wohnanschrift
  • (Mobil-)Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Dienststelle/Einrichtung
  • Funktion
  • Anlass/Symptome
  • Direkter Kontakt zu Corona-Fall

Sie werden per E-Mail über den Tag und den Ort Ihrer Testung informiert.

Alternativ kann eine Testung auch in einer Arztpraxis vorgenommen werden. Nehmen Sie hierfür bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder Hausärztin auf. Außerhalb der regulären Sprechzeiten der Arztpraxis können Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der kassenärztlichen Vereinigung Bremen unter der Telefonnummer 116 117 wenden.

Corona-Warn-App: Wir möchten Sie zudem auf die Corona-Warn-App und ihre Vorteile in Bezug auf Testungen aufmerksam machen: Wenn Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben und Ihre Corona-Warn-App Ihnen einen roten Hinweis anzeigt, können Sie sich laut der aktuell geltenden Coronavirus-Testverordnung kostenlos bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt auf das Coronavirus testen lassen. Das gilt für zehn Tage und auch, wenn man keine Symptome hat. Diese Möglichkeit zur Testung ist insbesondere vorteilhaft wenn aufgrund von Symptomen eine wohnortnahe Testung durch den Hausarzt bevorzugt wird.

7.2.1 Verhalten bei laufender Testung

Wenn bei Ihnen eine Testung auf das Coronavirus vorgenommen oder angeordnet wird, teilen Sie dies bitte umgehend Ihrer Zentrumsleitung oder Ihrer Führungskraft mit.
Die Einrichtung/Kohorte, in der Sie arbeiten, bleibt während des Testverfahrens geöffnet. Für Sie als getestete Person gilt:

  • Lassen Sie sich präventiv testen, arbeiten Sie während des laufenden Testverfahrens wie gewohnt in Ihrer Einrichtung oder in der Zentrale.
  • Wird bei Ihnen aufgrund von Symptomen oder eines konkreten Anlasses getestet, dürfen Sie die Kinder- und Familienzentren und die Zentrale bis zum Testergebnis nicht betreten.

7.2.2 Verhalten bei negativem Testergebnis

Wenn Sie sich präventiv oder aufgrund von Symptomen testen lassen haben und Ihr Testergebnis negativ ist, müssen keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und Sie können wieder in der Einrichtung und in der Zentrale arbeiten, sofern Sie sonst gesund sind.

Wenn Sie sich aufgrund eines konkreten Anlasses testen lassen haben und als Kontaktperson gelten, dürfen Sie die Einrichtung und die Zentrale nicht betreten. Als Kontaktperson müssen Sie sich laut Rechtsverordnung auch mit einem negativen Ergebnis in eine Isolierung begeben. Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 8.

7.2.3 Verhalten bei positivem Testergebnis

  • Für den positiv getesteten Mitarbeitenden gilt die, in der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kitas“ (pdf, 402.6 KB) aufgeführte Isolierung einzuhalten.
  • Die Kohorte, in der Sie arbeiten, wird gegebenenfalls geschlossen.
  • Das Gesundheitsamt spricht mit dem betroffenen Kinder- und Familienzentrum gemäß der Prozessbeschreibung weitere Maßnahmen ab. Das beschriebene Vorgehen bezieht sich auf alle Personen, die in der Einrichtung arbeiten, einschließlich persönlicher Assistenzen, Personen im FSJ, etc.
  • Das betroffene Kinder- und Familienzentrum wird gebeten, bei Bekanntwerden eines positiven Falles Kontaktlisten (Kinder, Fachpersonal, sonstige Mitarbeiter*innen) mit Anschriften und Telefonnummern zu erstellen und diese dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 7.4.

7.3 Testung von engen Kontaktpersonen

Wenn Angehörige von Ihnen getestet werden, d.h. eine enge Kontaktperson (Person in Lebenspartnerschaft, Kinder, etc.), dann dürfen Sie die Einrichtung während des laufenden Testverfahrens nicht besuchen. Bitte setzten Sie Ihre Zentrumsleitung darüber in Kenntnis.

Wenn das Testergebnis der engen Kontaktperson (Angehörige) positiv ausfällt, dürfen Sie die Einrichtung solange nicht besuchen, bis eine Klärung mit dem Gesundheitsamt zu weiteren Maßnahmen, die Sie betreffen, erfolgt ist. Wenn Sie vom Gesundheitsamt als Kontaktperson zu einem positiven Fall im häuslichen Umfeld benannt wurden und in häuslicher Quarantäne bleiben müssen, bitten wir Sie, dies Ihrer Zentrumsleitung zu melden. Richtlinien zur Quarantäne von Mitarbeitenden entnehmen Sie bitte Punkt 8.

Wenn Sie Kontakt zu einer Kontaktperson hatten, dann besteht kein Infektionsrisiko. Es gilt keine Quarantäne und keine Notwendigkeit der Testung von Ihnen. Sie können das Kinder- und Familienzentrum weiterhin besuchen.

Ob eine Quarantäne angeordnet wird, entscheidet das Bremer Gesundheitsamt. Das Ordnungsamt passt auf, dass die behördlich angeordnete Absonderung eingehalten wird. Hinweise zur Quarantänezeit werden Ihnen vom Gesundheitsamt schriftlich mitgeteilt.

Merkblatt zur häuslichen Quarantäne: In unserem Merkblatt zur angeordneten häuslichen Quarantäne (pdf, 265.6 KB) haben wir Informationen und Tipps zur Quarantänezeit in einfacher Sprache zusammengefasst (siehe auch Punkt 8 der Eltern-FAQ. Zudem gibt die Webseite des Bremer Gesundheitsamts Orientierung für die Zeit der Absonderung.

Bitte beachten Sie, dass die Gesundheitsämter in Niedersachsen andere Quarantänezeiten als Bremen verhängen können. Mitarbeitenden aus Niedersachsen dürfen ihre Tätigkeit bei KiTa Bremen erst wieder nach Ablauf der von Bremen angeordneten Quarantänezeit aufnehmen.

Bei einer angeordneten Quarantäne durch das Gesundheitsamt, unabhängig davon, ob ein Testergebnis negativ oder positiv ist, dürfen betroffene Personen KiTa Bremens Kinder- und Familienzentrum nicht besuchen.

Bei Bekanntwerden eines Positivfalls orientiert sich KiTa Bremen an der Prozessbeschreibung „Umgang mit COVID-19 in Kitas“ (pdf, 402.6 KB).

Covid-19 Erkrankung mit starken Spätfolgen

Mitarbeitende, die über Wochen und Monate mit den Spätfolgen einer überstandenen Corona-Erkrankung zu tun haben, können einen Antrag bzw. eine Anzeige auf eine Berufskrankheit stellen sowie ambulante Reha-Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Detaillierte Informationen sind Punkt 10.4 zu entnehmen.

Mit dem Trägerschreiben vom 24.02.2021 (pdf, 212 KB) informiert die senatorische Behörde für Kinder- und Bildung, dass das Personal unserer Kinder- und Familienzentren in der Priorisierung vorgerückt ist und ab 25.02.2021 geimpft werden kann.

Impfberechtig sind zunächst alle pädagogischen Fachkräfte, das hauswirtschaftliche Personal, FSJer, Ehrenamtliche, persönliche Assistenzen, Frühförderkräfte etc., die in KiTa Bremens Einrichtungen arbeiten. Die Beschäftigten der Zentrale sind seit dem 01.05.2021 ebenfalls impfberechtigt.

Es besteht keine Impfpflicht. Beschäftigte können sich freiwillig impfen lassen. KiTa Bremen hofft auf eine hohe Beteiligung der Beschäftigten.

8.1 Anmeldung zur Impfung

Für die Anmeldung zur Impfung erhalten Sie von Ihrer Zentrumsleitung einen personalisierten Impfcode. Frühförderkräfte erhalten ihre Codes von Ihrem jeweiligen Beschäftigungsträger. Risikopersonen, die vollständig zu Hause sind, erhalten den Code von der Personalstelle per Post nach Hause geschickt.

Das Impfzentrum befindet sich in der Messehalle 7:

IMPFZENTRUM BREMEN
Messehalle 7
Findorffstr. 101
28215 Bremen

Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder über das Internet.
Genaue Informationen zur Impfanmeldung entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben der Senatorin für Gesundheit (pdf, 447.2 KB).

  • Buchen Sie Ihren ersten und zweiten Impftermin online auf der Internetseite www.impfzentrum.bremen.de
  • oder Sie wählen die Telefonnummer 0421 5775 1177.

Wichtig: Sowohl für die Anmeldung per Website als auch für die telefonische Anmeldung benötigen Sie Ihren persönlichen Impfcode.

Es gelten folgende Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 Uhr bis 15:30 Uhr sowie am Mittwoch von 12:30 Uhr bis 19 Uhr. Achtung: Das Impfzentrum ist am Samstag und Sonntag geschlossen!

Ab dem 23. Oktober 2021 wird das Impfzentrum geschlossen.

Die Impfung inklusive Wegezeit gilt als Arbeitszeit.

8.2 Verwendeter Impfstoff

Bis zum Impfstopp am 15.03.2021 erfolgte die Impfung mit dem Produkt der Firma AstraZeneca.

Informationen zu den Impfungen entnehmen Sie bitte folgenden Schreiben:

8.3 Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten häufig gestellte Fragen zur Impfung (pdf, 251.4 KB) (Stand: 05.03.2021) in einem separaten Dokument.

10.1 Betriebliche Sozialberatung

Die Betriebliche Sozialberatung (Performa Nord) steht Ihnen für Fragestellungen und Problemlagen auch in Corona-Zeiten zur Verfügung.
Eine persönliche Beratung in den Räumlichkeiten der Betrieblichen Sozialberatung ist zurzeit lediglich in besonderen Fällen und nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Um ein telefonisches Beratungsgespräch zu vereinbaren, können Sie unter der Telefonnummer 0421 - 361 616 68 anrufen oder per E-Mail, mit Angabe des Namens und Kontaktdaten anfragen. Danach wird eine beratende Person mit Ihnen Kontakt aufnehmen und einen telefonischen Beratungstermin vereinbaren.

10.2 Telefon-Coaching für Mitarbeitende

Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet KiTa Bremen gemeinsam mit der AOK Bremen/Bremerhaven allen Mitarbeitenden Telefon-Coachings zum Umgang mit der Corona-Pandemie an. Das Coaching verhilft zu neuen Handlungsmöglichkeiten, mehr Gelassenheit und Sicherheit im Umgang mit der Pandemie. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beitrag Telefon Coaching für Mitarbeitende.

10.3 Beratungsangebote der Fachberatung

Offenes Ohr in Krisenzeiten
Unsere Fachberatung steht Ihnen mit Gesprächsangeboten bei Sorgen oder Ängsten zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über das Beratungsangebot Offenes Ohr in Krisenzeiten.

Kinderschutz - Telefonberatung
Sie machen sich Sorgen um ein Kind oder eine Familie? Die Kinderschutzfachkräfte aus der Fachberatung von KiTa Bremen stehen KuFZ-Mitarbeitenden nmontags von 14 bis 16 Uhr telefonisch unter 0421 361 53999 zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Offenen Telefonberatung - Kinderschutz (pdf, 242.5 KB).

10.4 Beratung: Covid-19 Erkrankung mit starken Spätfolgen *UPDATE*

Mitarbeitende, die über Wochen und Monate mit den Spätfolgen einer überstandenen Corona-Erkrankung zu tun haben, können einen Antrag bzw. eine Anzeige auf eine Berufskrankheit nach der Ziffer 3101 der Berufskrankheiten-Verordnung stellen. Die Unfallkasse Bremen möchte KiTa Bremens Mitarbeitenden mit großen gesundheitlichen Einschränkungen eine zeitnahe Rehabilitationsmöglichkeit anbieten. Informationen zum Reha-Prozess und Beratungsangebote sind dem Anschreiben der Geschäftsführung vom 26.07.2021 (pdf, 91 KB) zu entnehmen.

Im Schreiben vom 02.06.2021 (pdf, 141 KB) wird bekanntgegeben, dass das Training in den qualitrain Partnereinrichtungen in Bremen wieder stattfindet.
Die qualitrain Mitgliedschaft wird zum 01.06.2021 reaktiviert. Mitglieder erhalten weitere Informationen per E-Mail zugesandt.

Informationsweitergabe

Bitte informieren Sie sich ausschließlich über gesicherte Informationsquellen und vertrauen Sie nicht Gerüchten. Maßgebliche Informationen und verbindliche Maßnahmen, die unsere Kinder- und Familienzentren betreffen, werden ständig neu auf der Homepage von KiTa Bremen eingestellt.

Danke für Ihren Einsatz

Im Namen des gesamten KiTa Bremen-Teams sprechen wir allen Mitarbeitenden ein großes Dankeschön für Ihren Einsatz aus!

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie bestimmen zahlreiche und sich ständig verändernde Regelungen Ihren Arbeitsalltag. Die enorme Leistung, die Sie als Kita Bremens Beschäftigte in dieser herausfordernden Zeit erbracht haben, dokumentiert der Film „KiTa Bremen - Gemeinsam stark in der Corona-Krise“.